Hüppe (Senioren-Union) nach AfD-Sieg: Keine Koalition mit Rechts- oder Linksextrenen

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Gestern Morgen fabd in Berlin die Bundesvorstandssitzung der CDU Deutschlands statt. Mit dabei war Hubert Hüppe aus Werne, Bundesvorsitzender der Senioren-Union.

Er resümiert den historischen Wahlabend in Sachsen-Anhalt mit 44 Prozent für die AfD und nur noch 17,2 Prozent für die CDU wie folgt:

„Natürlich gedrückte Stimmung nach der wirklich harten Wahlschlappe in Sachsen-Anhalt. Trotzdem Beifall für Sven Schulze, dem es im Wahlkampf nicht leicht gemacht wurde.

Eindeutig war die Auffassung, dass wir dort keinen Regierungsauftrag haben. Es wird, wenn nichts völlig Unvorhersehbares geschieht eine rechte Regierung geben.

Wir werden weder mit Links- noch Rechtsextremen koalieren. Ich habe mich zu Wort gemeldet und deutlich gemacht, dass wir jetzt nicht die Reformen aufgeben oder zerreden dürfen.

Ich hätte die Auffassung, dass die Menschen uns nicht deshalb nicht gewählt hätten, weil wir zu viel zustande gebracht hätten, sondern zu wenig.

Wenn wir jetzt wieder alles verschieben, dann gefährden wir nicht nur unser Sozialsystem, sondern auch unsere Demokratie!“

Quelle H. Hüppe, via fb

6 KOMMENTARE

  1. Es ist schon sehr deprimierend, dass auf der Bundesvorstandssitzung der CDU Deutschlands so eine gedrückte Stimmung nach der wirklich harten Wahlschlappe in Sachsen-Anhalt vorherrschte.

    Aber schön dass sich unser heimischer CDU Senioren Beauftragter zu Wort gemeldet hat.
    Obwohl vom Inhalt her schon eher fragwürdig wenn er deutlich gemacht hat, dass die CDU jetzt nicht die Reformen aufgeben oder zerreden dürfen.

    Welche Reformen?

    Die Verschlechterung aller in der Gesundheitsversorgung.
    In der notwendigen, aber jetzt fehlenden Vorsorge für die Beitragszahler der Krankenkassen die auch noch für die Leistungen an die von Rot Rot Grün erwünschten Sozialschmarot*er aufkommen dürfen mit deutlich erhöhten Beiträgen und Zuzahlungen für notwendige Medikation.

    Die verspochenden Reformen von Merz bezüglich Bürgergeld.
    Diesbezüglich (und nicht nur) am Halsband von B. Bas und Klingbeil durch den Bundestag gezogen.
    Einknicken und statt Reform. Andere Bezeichnung. Sonst nichts.

    Einschnitte bei Pflege und Rente, schön geredete Steuerhöhungen obwohl von Merz als Wahlkampfversprechen ausgeschlossen.

    Abbau Bürokratie? Stattdessen allein Aufbau bei der Bundesverwaltung in 2025/2026 um 9008 Beamte, vorgesehen 2027 weitere 4316 Planstellen.

    Bezahlbare Energiekosten, Pustekuchen.

    Stärkung Industrie? Stattdessen weiter forcierte Deindustrialisierung, Insolvenzen Höchststand.

    Das könnte so endlos weitergeführt werden
    H. Hüppe diese CDU hat nicht zu wenig zu Stande gebracht, sondern bisher überhaupt nichts.

    Und wenn dann noch ein Grün orientierter CDU Ministerpräsident aus NRW, in dessen Land die Hütte brennt, der erhebliche Probleme mit Sozialmissbrauch hat, der Probleme mit Clan Kriminalität hat, der Probleme mit Ausländerbehörden hat die lieber polizeibekannte Straftäter vorn und hintern mit Millionen Sozialleistungen über Jahre hinweg weiter pampern statt unverzüglich auszuweisen.

    Der mit den Bahnhöfen Dortmund, Köln und Düsseldorf bundesweit die Kriminalstatistik anführt.

    Dessen Kreise und Kommunen finanziell vor dem Kollaps stehen und dem nichts anderes einfällt als einen Arbeitskreis zur Prüfung eines AfD Verbots einzurichten.

    Das ist für den Bürger bedrückend, interessiert aber die CDU nicht.

    Aber gut dass H. Hüppe sich zu Wort gemeldet hat, schade nur um den unnütz verbrauchten Sauerstoff.

    • Geschichtlich betrachtet war Herr Hüppe als Bundestagsabgeordneter einer der maßgeblichen Totengräber der Partei CDU. Sein Bundeskanzler Merz ist der unbeliebteste Kanzler Deutschlands seit dem es Wahlumfragen gibt.
      Eigendlich ist die AFD ihm zu großem Dank verpflichtet.
      Die Bevölkerung, welche durch Herrn Hüppe und seine Partei in die schlimmste Wirtschaftskrise der Nachkriegsgeschichte geführt wurde, kann ihm sicherlich nicht dankbar sein.
      Als eine der letzten Amtshandlungen hat Herr Hüppe auch daran mitgewirkt daß die folgende Generation durch ein Verfassungstrick für ewig verschuldet ist. Im Wahlkampf hat er seine Wähler angelogen daß die CDU genau dies verhindern will.

  2. Immerhin werden die Leistungen für im Ausland lebende Angehörige, sogar für die Eltern des hier Versicherten, nicht gekürzt. Da können wir froh sein.

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