160 Mio. für marode Straßen in NRW: Kreis Unna profitiert mit einer Straße

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160 Millionen Euro stellt die schwarzgrüne Landesregierung als Sonderförderung für kommunale Straßen zur Verfügung – der Kreis Unna bekommt eine Million für eine Straße davon ab. Sie liegt in der kleinsten Kommune des Kreises.

„Intakte Straßen und Straßenwegeverbindungen sind eine Grundvoraussetzung für Mobilität, wirtschaftliche Stärke und sichere Verkehrswege.“ Das sagt und weiß auch die CDU Kreis Unna.

Sie lobt in einer Pressemitteilung vom 6. August ihre Parteifreunde in der Landesregierung, denn:

„Nordrhein-Westfalen setzt seine Förderung der kommunalen Straßeninfrastruktur konsequent fort.“

Insgesamt haben CDU und Bündnis `90/Die Grünen im Landeshaushalt 2026 rund 160 Millionen Euro für die Instandsetzung von Stadt- und Gemeindestraßen zur Verfügung gestellt.

Jetzt ist entschieden, welche kommunalen Straßeninfrastrukturmaßnahmen im Kreis Unna unterstützt werden sollen: Es ist genau eine.

„Die CDU Kreis Unna freut sich, dass das Land den radverkehrsgerechten Ausbau der K31 „Massener Straße“ von L677 bis K29 in Holzwickede mit rund 750.000 Euro unterstützen wird“, verkündet Landtagskandidatin Vera Volkmann aus Unna.

Vera Volkmann. (Foto CDU Kreis Unna)

Neben dem landeseigenen Förderprogramm erfolgen jedoch noch Einzelförderungen aus dem Bundes-Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität, ergänzt Volkmann in ihrer Eigenschaft als stellv. Vorsitzende der Kreis-CDU.

Nach derzeitigem Stand bekommt der Kreis für zwei Bauvorhaben an Kreisstraßen eine Einzelförderung:

Schwerte: Ersatzneubau Brücke über Deutsche Bahn im Zuge der K10 „Ostberger Straße“ – 1,65 Mio. Bundes-Sondervermögensmittel

Unna-Kessebüren: Grundhafte Erneuerung der K23 „Baumstraße/Kessebürener Weg von der L679 bis zur K26 „Frömerner Straße“ mit rund 950.000 Euro Bundes-Sondervermögensmittel.

Quelle CDU Kreis Unna

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