„Mehr Freiheit im Sattel, Schluss mit der Ungerechtigkeit!“ Schneider (FDP) fordert Abschaffung der Reitplakette

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Symbolpferd - Foto Rinke

Die FDP-Landtagsabgeordnete Susanne Schneider aus dem Kreis Unna und die FDP-Landtagsfraktion NRW fordern die Abschaffung der Reitabgabe in Nordrhein-Westfalen.

Ziel des Antrags „Mehr Freiheit im Sattel – Reitabgabe abschaffen“ sei es, unnötige Bürokratie abzubauen, Reiterinnen und Reiter fair zu behandeln und den Reittourismus zu stärken.

Dafür sollen die Reitabgabe sowie die damit verbundene Kennzeichnungs- und Plakettenpflicht in Nordrhein-Westfalen ersatzlos gestrichen werden.

Dazu erklärt Schneider, die auch Sprecherin für Arbeit, Gesundheit und Soziales der FDP-Landtagsfraktion NRW ist:

„Die Reitabgabe verursacht Bürokratie und Kosten, wird kaum kontrolliert und ist in den meisten anderen Bundesländern längst abgeschafft.

Sie benachteiligt Reiterinnen und Reiter auch bei uns im Kreis Unna als einzige abgabepflichtige Nutzergruppe von Wäldern und Wegen. Das ist weder gerecht noch zeitgemäß.

Die Abgabe ist außerdem ein Wettbewerbsnachteil für Nordrhein-Westfalen.

Wir Freie Demokraten wollen daher die Reitabgabe und die Plakettenpflicht vollständig abschaffen. Damit stärken wir den Reitsport, entlasten die Verwaltung und verbessern die Bedingungen für Reittourismus und Freizeitangebote im Kreis Unna und ganz Nordrhein-Westfalen.“

Link zum Antrag der FDP-Landtagsfraktion NRW: https://fdp.fraktion.nrw/initiative/mehr-freiheit-im-sattel-reitabgabe-abschaffen

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