Mit Tausenden Teilnehmern rechnet die zuständige Polizei Dortmund beim Klima-Protestcamp und einer damit zusammenhängenden Demonstration ab Pfingstsonntag in Hamm.
Am heutigen Freitag, 22. Mai, gab es ein weiteres Update. Die zuständige Polizei Dortmund teilte mit:
„Die Versammlung vom 24. Mai bis zum 04. Juni 2026 im Lippepark sowie weitere Versammlungen im Stadtgebiet bringen besondere einsatztaktische und organisatorische Herausforderungen für die Polizei mit sich.
Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass bundes- und sogar europaweit Versammlungsteilnehmer anreisen werden.
Während das Klimacamp insbesondere vom 26. bis zum 31. im Lippepark besucht werden wird, wird es am 30. Mai von dort einen Aufzug in den Stadtbezirken Herringen und Bockum-Hövel geben. Zwei weitere Aufzüge – in Form von Fahrradkorsos – beginnen am 16. Mai in Hamburg bzw. am 23. Mai in Rotterdam. Beide werden am 26. Mai in Hamm erwartet.“
Zum „Hammer Klimacamp“ im Lippepark rechnen die Veranstalter mit über 1000 Teilnehmern. Die Aufbauphase ist für den 24. bis 26.05. vorgesehen. Vom 27.05. bis zum 30.05.2026 wird es dann im Klimacamp ein Rahmenprogramm mit vielen unterschiedlichen Veranstaltungen geben.
„Parallel dazu haben verschiedene Organisationen und Umweltgruppen für den Zeitraum zwischen dem 28. und 31. Mai Versammlungen und Veranstaltungen zu klimarelevanten und -kritischen Themen angemeldet“, teilt die Polizei Dortmund mit, die den Einsatz rund um die Klimaprotestwoche organisiert und koordiniert.
Ihr besonderes Augenmerk legt sie auf einen für Samstag, 30. Mai, angemeldeten Demonstrationszug, für den die Veranstalter mit mehreren Tausend Teilnehmern ausgehen.
Fie Abbauphase des Camps ist für den Zeitraum vom 01. bis 04.06.2026 geplant.
Bereits jetzt steht die Polizei Dortmund im engen Austausch mit den Versammlungsanmeldern, der Polizei und der Stadt Hamm, den zuständigen Behörden sowie weiteren beteiligten Stellen wie Betreibern von Ver- und Entsorgungsunternehmen. Ein Polizeisprecher vermeldet:
„Aktuell gibt es, gerade in Bezug auf die angemeldeten Versammlungen in Form von Aufzügen, teils bundesweite und sogar europaweite Mobilisierungen zur Teilnahme, insbesondere auch durch klimaaktivistische Gruppierungen und Organisationen.“
Die Polizei unterstütze alle Teilnehmer bei der Wahrnehmung ihrer Grundrechte auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit, solange dies friedlich und gewaltfrei geschehe.
„Personen, die Straftaten begehen, Störungen verursachen oder kritische Infrastruktur gefährden wollen, müssen mit einer klaren polizeilichen Antwort rechnen.“
Beeinträchtigungen für Anwohner sollen bereits durch Maßnahmen im Vorfeld auf ein Mindestmaß reduziert werden. „Gleichwohl wird es Einschnitte geben, die für die Durchführung der angemeldeten Aufzüge und Versammlungen unvermeidbar sind. Wer friedlich demonstriert, kann sich auf den Schutz der Polizei verlassen.“, sagt Polizeidirektor Stefan Schacht als verantwortlicher Einsatzleiter.
Rund um das Camp und auf den Strecken angemeldeter Aufzüge kann es zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen.
Quelle Polizei Dortmund





































Interessant.
Umso mehr, als dass ausgerechnet jene, die damals zum Klima-Alarm geblasen haben, nunmehr ihre eigenen Prognosen kraft Irrtums für praktisch ungültig erklärt haben.
Und nun? Es bleibt dabei, die Sonne dreht sich um die Erde.
Beugt Euch und bereut, Häretiker! Bereut Euren Frevel und lästerlich Wort gegen St. Greta!