Mit dem 65-jährigen Bestehen der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Unna (WfG) soll nach Willen der Kreis-CDU „ein neues Kapitel für den Wirtschaftsstandort beginnen“.
Unter dem Leitgedanken „Ein Wirtschaftsstandort. Elf Türen. Ein gemeinsames Versprechen.“ will die CDU die wirtschaftliche Entwicklung stärker denn je in den Fokus rücken.
Gerade in Zeiten tiefgreifender Transformation durch Digitalisierung, Energiewende und Fachkräftemangel komme einer modernen, vernetzten Wirtschaftsförderung eine zentrale Rolle zu, wird Kreisvorsitzende Ina Scharrenbach aus Kamen, zugleich Bauministerin von NRW, zitiert.
„Mehr denn je muss es darum gehen, dass der Kreis Unna mit seinen zehn Städten und Gemeinden sich als gemeinsamer Wirtschaftsraum versteht. Unser Ziel ist es, dass die vorhandenen Stärken gebündelt, Verwaltungsprozesse vereinfacht und Unternehmen schneller, effizienter und zielgerichteter unterstützt werden können.
Für Betriebe soll es künftig weniger um Zuständigkeiten gehen – sondern um Lösungen. Ein zentrales Vorhaben ist es für uns als CDU, ein interkommunales Pilotprojekt zur Weiterentwicklung der Wirtschaftsförderung auf den Weg zu bringen.
Innerhalb von 9 Monaten sollen neue Ansätze erprobt werden, um Serviceangebote für Unternehmen deutlich zu verbessern.
Dabei steht eine klare Leitidee im Mittelpunkt: eine Willkommenskultur für neue Unternehmen und eine ausgeprägte Wertschätzungskultur für bestehende Betriebe.“
Die CDU mache damit erstmals den Weg für EINE Wirtschaftsförderung im Kreis Unna frei, die auf Augenhöhe mit den kreisangehörigen Städten und Gemeinden zusammenarbeiten soll.
Torsten Goetz, Vorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) Kreis Unna:


„Die Herausforderungen sind vielfältig: Steigende Kosten, internationale Konkurrenz, strukturelle Veränderungen in Schlüsselbranchen sowie die Sicherung von Fachkräften prägen die wirtschaftliche Lage.
Gleichzeitig eröffnen sich neue Chancen – etwa durch Förderprogramme im Zuge des Kohleausstiegs oder innovative Projekte wie Technologie- und Nachhaltigkeitsinitiativen.
Wir als CDU im Kreis Unna wollen diese Chancen aktiv nutzen und den Kreis Unna als modernen „Möglichkeitsraum“ positionieren. Dazu gehören unter anderem die gezielte Entwicklung von Gewerbeflächen, die Wiedernutzung von Brachflächen sowie die Stärkung des Handwerks und mittelständischer Strukturen.“
Wirtschaft, Arbeit und Ausbildung stünden im Zentrum politischen Handelns, fasst die CDU zusammen. Ziel ist es, den Standort nachhaltig zu stärken und gemeinsam mit Unternehmen, Kommunen und Partnern die Zukunft aktiv zu gestalten.
PM CDU Kreis Unna




































