„Wer macht Haare?“,“Suche Nagelfee“ – Lesermeinung: „Ist das Solidarität in Coronazeiten?“

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Friseur, Haareschneiden - Symbolbild Pixabay

Über „Solidarität in Coronazeiten“ macht sich dieser Leser aus Schwerte Gedanken.

„Solidarität in Coronazeiten?

Dauernd lese ich … (auf Facebook) Fragen nach Haare schneiden, nach Nagelfee und ähnlichen Dienstleistungen. Ich denke, jeder von uns Usern weiß, dass wir einen Lockdown haben und solche Geschäfte geschlossen sind.

Also können solche Fragen nur dahingehend sein, Schwarzarbeiter zu beschäftigen. Denn wenn ich eine Frage habe, ob meine Nägel schwarz oder bunt sein sollen, kann ich diese Frage hier stellen und brauche dafür keinen weiteren Rat.

Ich wünsche mir, dass diese ganzen Schwarzarbeiter und Schwarzarbeiterinnen, sowie deren Kunden und Kundinnen, mal so richtig dran gekriegt werden. Ich bin mir nicht sicher, wie hoch die Geldstrafen für diese, nun ja, Straftaten sind, aber sie dürften empfindlich ein.

Leider kriegt man diese Leute meistens nicht an die Hammelbeine, aber jeder weiß, dass es das gibt und hat garantiert in der Bekanntschaft, meinetwegen auch Verwandtschaft, jemanden, der sowas nutzt.

Prangert man, so wie ich diese Machenschaften an, wird man von den Freunden oder Bekannten der Person angemacht. Zum Beispiel: Wäxel mal Profiel Bild du hast Hörner.

Über solche Statements kann ich nur lachen und beantworte ich gar nicht. Sie zeigen aber, wes Geistes Kinder hier (auf FB) herumlaufen.

Natürlich ist es klar, das nun alle wieder über mich herfallen, aber das soll mir vollkommen egal sein. Verhaltet euch solidarisch, teilt es anderen mit und versucht mal, euren Grips anzustrengen.

In diesem Sinne: ein schönes 2021 und bleibt zuversichtlich.“

Eberhard Sasse, Schwerte

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