Gefährliche Zustände an der Dortmunder Straße – „Von der Stadt fühlt man sich mit Füßen getreten“

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Bushaltestelle an der Dortmunder Straße. Die Schulkinder, kritisiert ein Leser, stehen hier auf dem Mehrzweckstreifen. (Foto Privat)

Mit Kritik an der Verkehrssicherheit an der Dortmunder Straße in Unna-Massen wendet sich dieser Leser an uns. Wir veröffentlichen seine Zuschrift als Lesermeinung.

„Seit nunmehr zwei Jahren kämpfen wir hier für eine Verbesserung der Lebensqualität, vor allem im Bereich der Sicherheit.

Es geht hier natürlich wie so oft um die Verkehrssicherheit.

Hier ein Bild der Bushaltestelle im Bereich der Dortmunder Straße 30. Hier sind vor allem Schulkinder morgens dazu gezwungen, auf dem Mehrzweckstreifen zu stehen, wenn sie auf ihren Schulbus warten.

Dass bei dem seit ca. vier Jahren verstärktem Verkehrsaufkommen an dieser Stelle schwere Unfälle vorprogrammiert sind, brauche ich wohl nicht besonders zu betonen.

Von der Stadt fühlt man sich mit Füßen getreten. Trotz Ortsbegehung und zahlreichem Mailverkehr passiert hier nichts.“

  • Heinrich Hoppe, Dortmunder Str. 42, Unna

Anm. d. Red.:

Die Dortmunder Straße ist seit vielen Jahren als „Raserstrecke“ berüchtigt. Vor inzwischen über fünf Jahren erreichte eine Anwohnerinitiative, dass ein besonders raserträchtiges Teilstück der Straße temporeduziert wird. Wir berichteten HIER.

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