„Der nahe Osten – was geht uns das an?!“ Erst zuhören, dann reden: Diskussion in der Lindenbrauerei Unna

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Foto Unna Marketing

Unter dem Thema „Der nahe Osten…was geht uns das an?!“ steht die nächste Diskussionsveranstaltung der Reihe „Erst zuhören – dann reden“ in Unna.

Es gehe um Solidarität, betont das Unna-Marketing.

„Stehen wir im Gespräch und machen darauf aufmerksam, dass der Nahe Osten auch Deutschland mehr als viele meinen prägt: Energie-Sicherheit, Inflation und Migration verbinden diese Region direkt mit unserem Alltag. Besonders Iran, Libanon und Syrien stehen für politische Krisen, großes Leid und fragile Umbrüche. Mitbürger und Mitbürgerinnen in unserer Heimatstadt sehen diese Probleme doppelt: Mit Erinnerung an ihre Herkunft und mit Sorge um Familie, Freunde und Zukunft. Ihr Blick macht klar, wie nah diese Konflikte auch hier sind.“

Am 14.07.2026 ab 18.30 Uhr sind alle Interessierten ins Atelier der Lindenbrauerei eingeladen.

Zur Reihe: – erst zuhören, dann reden:

Die politische Reihe läuft seit mehreren Jahren unter Regie von Regina Ranft (Die Grünen), die die Veranstaltungen moderiert. Verschiedenste vor allem aber aktuelle Themen wurden aufgegriffen und diskutiert.

Jede Veranstaltung startet mit Kurzreferat, Vortrag, Statement oder Lesung, also mit einem vertiefenden inhaltlichen Input. Danach geht es dann mit Diskussionen, Gesprächsrunden und Austausch mit allen Gästen weiter.

Der Titel ist als Appell gemeint, in einer oft aufgeregten und zugespitzten gesellschaftlichen Debatte „einen gegenseitig wertschätzenden Diskursstil zu pflegen“ -„erst zuhören, dann reden“.

Die Veranstaltungsreihe soll, so fasst das Unna-Marketing zusammen, „in eine aufschlussreiche politische Information beinhalten, die die drängenden Themen unserer Zeit beleuchtet. Sie ist eine Plattform für offene Diskussionen, kritische Analysen und inspirierende Ideen, die unsere gesellschaftliche Landschaft formen.“

„Hier besteht die Möglichkeit Meinungen auszutauschen, neue Perspektiven kennenzulernen und Verständnis für verschiedenste Zusammenhänge zu entwickeln.“

Diesmal steht Solidarität im Mittelpunkt des Diskurses.

Quelle Stadtmarketing Unna

4 KOMMENTARE

  1. Die Stadtmarketing Unna organisiert und bewirbt mir dieser Veranstaltungsreihe auf Steuerzahlerkosten Parteiwerbung für die Partei die GRÜNEN.
    Das ist meiner Ansicht nach verfassungswidrig.
    Die Leiterin, Frau Daniela Guidara, sollte sofort von ihrem Amt zurück treten.

    • Wir hatten das Unna Marketing bereits beim Start dieser Reihe auf diese Kritik hingewiesen, schmunzler, es wird anders gesehen. Die Reihe sei überparteilich, Frau Ranft moderiere stets neutral. Da wir nur zwei dieser Veranstaltungen selbst besucht haben, können wir das nicht beurteilen.

      • Frau Ranft hat keine ordenliche Ausbildung oder Referenzen um als Moderatorin aufzutreten. Sie hat auch keinerlei berufliche Expertisen zum „Nahen Osten“. Hat Frau Ranft überhaupt irgendeine Ausbildung?
        Ohne ihr Parteibuch säße sie dort sicherlich nicht.

        Bei der obigen Veranstaltung der Stadtmarketing Unna wird nur eine einzige zentrale Figur genannt: „Frau Regina Ranft.“
        Gleichzeitig nennt man diese „One Man Show“ parteiübergreifend?

        Frau Ranft, eine der verbiesterten linksextremen GRÜNEN in Unna, moderiert „neutral“ 🙂

        • Was wäre wenn ich dort hingehen würde?
          Ich würde nicht „erst zuhören, dann reden“
          Ich würde sofort sachlich analytisch dazwischen gehen, damit Frau Ranft nicht unwidersprochen ihre typische linksgrüne Fakenewspropaganda (Migrationslügen, Coronalügen, Klimalügen, Kriegslügen, Wirtschaftslügen) verbreitet.
          Ich würde sie auch auf ihre Tätigkeit als langjährige Geschäftsführerin der Lindenbrauerei ansprechen, obwohl sie gar keine Ausbildung dazu hatte.
          Man würde mich sofort entfernen.

          Warum werde ich dort nicht hingehen?
          Weil dort nur die linksgrüne Blase von Unna in ihrem eigenen Saft schmort und man dort keine normale Menschen erreicht. Das ist voll uneffektiv.

          Die Veranstaltung wird ja nicht einmal online gestellt was heutzutage mit Smartphone und Youtubezugang das einfachste der Welt ist. Die wollen damit gar keine größere Öffentlichkeit, sondern nur ihre schwindene Stammwählerschaft bei der Stange halten.

          Wenn ein der bekanntesten Politikerinnen der GRÜNEN in Unna ohne Gegenpart auf der Bühne die Moderation einer politischen Veranstaltung der Stadt Unna leitet und anführt, dann ist der Bürger im Publikum nicht auf Augenhöhe mit ihr. Die Moderation bestimmt letztendlich über das Mikrofon und den Ablauf der Veranstaltung.

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