„Starke soziale Alternative für enttäuschte Abgewanderte zur AfD“: LINKEN-Trio aus Kreis Unna will in den Landtag

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Die Direktkandidaten der LINKEN im Kreis Unna für die NRW-Landtagswahl 2027 sind Ian Marx, Ramona Weinberg und Daniel Prein. (Foto Die Linke)

Als „starke soziale Alternative“ insbesondere für Wähler, die zur AfD abgewandert sind, will sich die Linke bei der Landtagswahl im kommenden April im Kreis Unna anbieten. Entsprechend hat sie ihre Direktkandidaten in den Wahlkreisen 115, 116 und 117 aufgestellt.

„Mit Ramona Weinberg, Daniel Prein und Ian Marx tritt die Partei mit einem starken Trio an und macht deutlich: Unser Ziel ist der Einzug in den Landtag“, verkündet die Partei.

Bei der letzten Landtagswahl 2022 hatte die Linke den Einzug ins Düsseldorfer Parlament haarscharf verpasst. Angesichts der wieder deutlich gestiegenen Umfragewerte rechnen sich die örtlichen Kandidaten bei der Wahl in acht Monaten reelle Chancen aus, ein Mandat zu erringen.

Für den Wahlkreis 115 mit Unna, Fröndenberg, Holzwickede und Schwerte wurde Daniel Prein als Direktkandidat gewählt. Ihn stellt die Linke wie folgt vor:

Als Arbeiterinnenkind kennt er die Folgen von Armut und sozialer Ungleichheit nicht nur aus politischen Debatten, sondern aus eigener Erfahrung. Sein politischer Schwerpunkt liegt deshalb auf sozialer Gerechtigkeit und Antifaschismus. Zudem ist Prein im Vorstand des OV Unna Südkreis aktiv.

Prein will Die Linke zu einer starken sozialen Alternative machen und insbesondere Menschen zurückgewinnen, die aus Enttäuschung über die etablierten Parteien zur AfD abgewandert sind. Für ihn ist klar:

„Wer den Rechtsruck bekämpfen will, muss den Menschen eine glaubwürdige soziale Perspektive bieten.“

Im Wahlkreis 116 mit Lünen, Selm und Werne tritt Ian Marx an. Der 20-Jährige will insbesondere den Stimmen junger Menschen Gehör verschaffen, die in der politischen Debatte noch immer viel zu wenig berücksichtigt werden.

Seine Schwerpunkte liegen bei Bildung, sozialer Gerechtigkeit und dem Kampf gegen die zunehmende Militarisierung der Gesellschaft. Marx ist zudem Sprecher des OV Unna Nordkreis.

Für den Wahlkreis 117 mit Kamen, Bergkamen, Bönen und Hamm-Herringen wurde Ramona Weinberg als Direktkandidatin gewählt. Sie bringt langjährige berufliche Erfahrung aus dem Gesundheitswesen mit und möchte diese Perspektive in den Landtagswahlkampf einbringen. Gute und gerechte Gesundheitsversorgung ist für sie ein zentraler Bestandteil linker Politik. Bereits heute bringt Weinberg ihre Erfahrungen in die parlamentarische Arbeit als Ratsmitglied in Kamen ein.

„Dabei ist klar: Der Rechtsruck lässt sich nicht allein mit Appellen bekämpfen. Es braucht eine Politik, die soziale Sicherheit schafft, Bildung stärkt und dafür sorgt, dass alle Menschen Zugang zu guter Gesundheitsversorgung haben.

Der Wahlkampf 2027 beginnt jetzt. Unser Ziel ist klar: Wir wollen in den Landtag.“

12 KOMMENTARE

  1. Beim Lesen der Pressemeldung stelle ich mir vor, wie das 20 jährige bunt angemalte „Arbeiterinnenkind“ Ian Marx, ohne Berufsausbildung oder Berufserfahrung im Landtag von NRW hochwertige Expertisen in Fachausschüsse vorträgt, und dafür von den Steuerzahlern mit 12.000 Euro monatlichem Grundgehalt dotiert wird. 🙂

    Dabei als Landtagsabgeordneter unter seinem Leitspruch „Esse die Reichen“ mit ranghohe Wirtschaftsvertreter über die wirtschaftliche Zukunft des Landes verhandelt

    Ian Marx war war bei der Nachwuchsorganisation Solid. Die wird in NRW vom Verfassungsschutz beobachtet.

    Die Linkspartei arbeitet eng mit der gewaltbereiten ANTIFA zusammen und der MLDP (Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands), welche ebenfalls vom Verfassungsschutz beobachtet wird.

    „Linksjugend [‚solid], DKP und MLPD richten sich damit gegen wesentliche Bestandteile der freiheitlichen demokratischen Grundordnung und werden daher gemäß § 3 Absatz 1 Nr. 1 des Verfassungsschutzgesetztes des Landes Nordrhein-Westfalen durch den Verfassungsschutz beobachtet.“

    https://www.im.nrw/linksextremismus-parteien-und-deren-umfeld

    Die Sparkasse Lünen finanziert seine CSD Demo nicht mit, da er den CSD politisch einseitig für sich vereinnahmt.

    https://www1.wdr.de/nrw/ruhrgebiet/kreis-unna/luenen-csd-sparkasse-sponsor-absage-100.html

    Als „Sprachrohr“ aller homosexuellen Mitbürger in der Stadt hat er sich einfach selber ernannt. Ob die das alle gut finden, daß inzwischen der CSD zusätzlich mit allen möglichen extremen sexuellen Fetischen vemischt wird, bezweifle ich.

    Bei Daniel Prein finde ich nur den Berufsstatus „arbeitssuchend“.

    Ramona Weinberg „hat mal was im Gesundheitswesen gemacht“. Was genau verschweigt die Linkspartei seltsamerweise intransparent genauso wie ihren Schulabschluß.

    • (In meinen Kommentar habe ich die Namen des direkten Landtagskandidaten bei den beiden verwechselt. Da er erst nicht inclusive Links freigeschaltet war, habe ich unten einen neuen geschrieben, weil ich nach Stunden dachte er wird nicht veröffentlicht.
      Daher die zusätzliche Doppelkommentierung weiter unten)

    • Ian Marx entstammt der linksradikalen Nachwuchsorganisation „Solid“ welche vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Die Linkspartei arbeitet eng mit der gewaltbereiten ANTIFA und der MLDP ( Marxistisch-Leninistische Partei Deutschland) zusammen welche auch vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Der 20 jährige mit der Farbe auf den Kopf hat offenbar keine Berufsausbildung geschweige denn Berufserfahrung.
      Die Sparkasse Lünen hat seine CSD Demo in Lünen nicht mitfanziert, weil er sie politisch für sich vereinnahmt hat. Er hat sich auch einfach selber zum „Sprachrohr“ der homosexellen Mitbürger in Lünen ernannt.
      Ob die das alle gut finden wenn sie neuerdings auf einen CSD mit allen möglichen extremen sexuellen Fetischen in Verbindung gebracht werden bezweifle ich auch.

      Ramona Weinberg hat mal was mit „Gesundheitswesen“ gemacht. Was genau verschweigt die Partei LINKE seltsamerweise genauso wie ihre Berufs- und Schulausbildung!

      Von Daniel Prein als direkter Landtagskandidat habe ich nur eines als Vita gefunden:
      „arbeitssuchend“
      Seltsamerweise geht die LiNKE in ihrer Pressevorstellung Null auf den Lebenslauf oder Qualifikationen ihres Kandidaten ein.

      • Man stelle sich mal die Personen auf dem Foto als Landtagsabgeordnete mit 12.000 Euro monatlichen Grundgehalt an Steuergelder vor, wie sie in Fachausschüsse hochkomplexe Fachvorträge halten oder mit ranghohe Unternehmer über die wirtschaftliche Zukunft des Landes verhandeln.

      • Es erscheint ohnehin fraglich, welche (brauchbare Qualifikationen – keine Gaga-„Wissenschaften“) bei diesen Akteuren vorliegen könnten.
        Vielleicht den eigenen Namen tanzen.

  2. Die sind echt?
    Ich dachte, das wäre ein Satirebeitrag und suchte, leider vergebens, die entsprechende Kennzeichnung…ohje, starke soziale Alternative…

  3. Wenn Daniel Prein als Arbeiterinnenkind Armut aus eigener Erfahrung erleben durfte geh ich mal davon aus dass er die schulischen Möglichkeiten genutzt hat mit einem mustergültigen Abschluss und anschließend eine Ausbildung absolvierte.

    Somit als Vorbild für die Zielgruppe Jugend seinen Lebensstandard als gut bezahlter Facharbeiter selbst bewältigen kann und nicht anderen, die bereits 49,3% ihres Lohnes für Sozialleistungen abgeben müssen, zusätzlich auf der Tasche liegt.

    Nur leider finde ich da absolut nichts zu seiner Person.

    Gehe also mal davon aus dass er stattdessen die soziale Hängematte nutzt und zusammen mit der Wählerschaft „Die Linke“ als Sozialparasi* die Sozialausgaben zu Lasten der arbeitenden Bürger erhöhen will.

    • Aber mal im Ernst.

      Man darf nicht darüber nachdenken dass jemand der aus eigener Erfahrung des sozialen Abstieges die Chance dies zu ändern ungenutzt ließ, heute ebenfalls in der sozialen Hängematte die Leistung der arbeitenden Bürger beansprucht und sich dabei erdreistet Jugendlichen Perspektiven aufzeigen zu wollen.

      Es zeigt einmal mehr die geistigen Tiefflieger der Parteiverantwortlichen von „Die Linken“ in ihrer Politik.

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