Von überschaubarem Publikumsinteresse war am Mittwochnachmittag, 30. September, die offizielle Eröffnung des Unnaer Minette-Pötter-Parks in der Unnaer Innenstadt begleitet.
Wie berichtet, hat die Stadt den früheren City-Parkplatz an der Schulstraße seit 2022 zweimal für insgesamt einen hohen sechsstelligen Betrag an Steuergeld umgestalten lassen.
Die umfangreichen Hintergründe lesen Sie HIER.
HIER finden Sie einen Meinungsbeitrag unserer Redaktion.
Hier Fotos und die Eröffnungsrede des Bürgermeisters im Video.










































[…] HIER finden Sie Fotos von der Eröffnung und ein Video der Rede des Bürgermeisters. […]
Wie peinlich. Eine aufwendige und vor allem unnötige Eröffnung ohne Bürger.
Es fällt sofort auf, das es keine Fotos von der gesamten Fläche oder vom Publikum während der Rede des Bürgermeisters gibt weil keines anwesend war.
Bürgermeister Wigand feiert sich selber und seine Verwaltung ohne Anteilnahme der Bevölkerung, welche die paar Bänke und das bißchen Grünfläche zu unfaßbar hohe Steuerzahlerkosten mehrheitlich nicht haben wollte.
Für einen angeblichen „Park“ der kleiner ist als der Gartenteich meines Nachbarn.
Das wird warscheinlich einige tausend Euro Steuergelder zusätzlich verschlungen haben, daß er dort während der eigendlichen Arbeitszeit mit seinen ganzen Verwaltungsleuten herumgelungert ist. Auf dem einen Foto sehe ich schon sieben. Dazu die Leute vom Stadtmarketing für den Aufbau. Dazu die Presseabteilung für die Fotos und Pressemeldung.
Das ganze während die Stadt eine Haushaltssperre hat weil sie pleite ist.
Was mich verwundert.
Da der Bürgermeister schon lange nicht mehr bei öffentliche Auftritte eine sonderliche Resonanz bei seinen Bürgern erreicht, läßt er eigendlich immer dafür extra Schüler aus den Schulen herankarren. Das scheint dieses mal nicht geklappt zu haben.
PS: Auf dem Videoschwenk kann man zusätzlich sehen, daß im wesentlichen nur Leute dagewesen sind, die mit dem Reallabor beruflich Steuergelder abgegriffen haben.
Sie beobachten wie immer scharf, Schmunzler.
Falls jemand von der Opposition im Rat mit liest.
Eine Anfrage wäre mal sehr interessant, welchen Betrag insgesamt die linksgrün angehauchte Firma Planersocietät in Dortmund im Laufe der Jahre insgesamt zusammen gerechnet für die „Planung“ dieser kleinen Fläche erhalten hat. Meiner Einschätzung nach müssen das Unsummen gewesen sein. Möglicherweise hat man die Zahlungen ohne Ausschreibung gestückelt.
Es ist nicht zu fassen, eine Grünfläche, welche von einem Künstlerehepaar freiwillig und ohne Kosten für die Stadt Unna versorgt und erhalten wurde, wurde radikal für 700.000,00 EUR „umgebaut“. Der „Kapitän“ auf der Brücke (Rathaus Unna) sollte schnell in die Rettungsinsel einsteigen und das Weite suchen. Der Pleitegeier für Unna hat schon mal auf der Wilhelmshöhe Platz genommen.
Meine Bitte: zu versuchen, mit den Geldern mit Überlegung zu arbeiten. Man könnte auch mal die Fachleute der z. B. Sparkasse UnnaKamen um Rat fragen?
Danke für Ihre Anmerkung, Wolfgang, wobei die 700.000 Euro natürlich die gesamte Fläche betreffen und darunter auch den ehemaligen Mille Fiori. Jetzt noch irgend jemanden „um Rat zu fragen“ erübrigt sich, das Thema Umgestaltung Nr. 2 ist erledigt. Möglicherweise diskutieren wir bei Umgestaltung Nr. 3 demnächst erneut… VG von der Redaktion.
Hilft doch alles nichts. Das ganze Gezeter um den Schulstraßen-Parkplatz hat doch nichts gebracht. Bürgerwille:egal. Der BM feiert sich jetzt selber. Ja und, niemanden interessiert es noch und gewählt wird er trotzdem. Und die „Gartenbau-Connection“ zwischen Verwaltung und div. Firmen läuft genau so weiter.
Liebe Redaktion,
in meiner Antwort „um Rat zu fragen“ war gemeint, allgemein mit dem Geld in der Stadtkasse Unna sinnvoll umzugehen. Aber die Vermutung „Umgestaltung Nr. 3“ ist nicht von der Hand zu weisen. Warten wir ab, wann das kommt?
Das machen wir, Wolfgang. VG!
Die Umgestalltung >Nr. 3 umfasst dann den Rückbau der Fläche in Parkplätze, weil die Grünen vermutlich dann nicht mehr wissen, wo man die Elektroautos parken soll.
Für dieses Vorhaben wird dann wieder besagte >Firma aus Dortmund beauftragt.
Vielleicht haben wir auch Glück,, und im Rathaus steht irgendwann mal wieder ein Kapitän am Ruder, der weiß, dass Fördergeld und Geld der Unnaer Steuerzahler, beides Steuergeld ist.
Wo bitte ist bei diesem Park der Gegenwert zu dem verbratenem Geld??????
Aber wir Bürger wissen ja mittlerweile, dass auch der Staat kein Geld mehr hat, wenn die Parteikollegen unseres Bm,s so weiter machen, sitzen wir bald wieder am Lagerfeuer in der Höhle.
Es bleibt weiter unfassbar, wo das ganze Geld bleibt.
Der „Umbau Nr. 3“ wird aus einen überdimensionierten digital App-und Videoüberwachten Metallgitterkäfig als E-Bike Parkstation bestehen !!!
Damit die linksgrüne Blase im Sommer bei schönem Wetter ihre teuren E-Bikes- und Lastenräder dort diebstahlsicher parken kann, wenn sie aus ihren „grünen“ Vororten von Lünen, Mühlhausen oder Hemmerde aus der dortigen Monolandwirtschaft die Stadt besuchen kommen 🙂
Die damals zur Ablenkung von der Stadt eingerichte Webseite mit dem Terminkalender für die zahlreich dort angekündigten Bürgerveranstaltungen als eigendlicher Zweck der Fläche war erst komplett leer, inzwischen wurde sie unauffällig gelöscht.
Die Radabstellanlage ist Teil des „Piko Parks“, darüber berichten wir noch.
Der eigendliche Hauptzweck des „Mille-Fiori-Minette-Pötter-Piko Park-Reallabors“ von Anfang an, den man der Bevölkerung behutsam schrittweise unterjubelt.
Der Spielplatz und die sonstige Fläche waren immer verwaist und vergammelt wenn ich dort vorbei geschaut habe. Im Herbst, Winter und Frühjahr oder bei schlechtem Wetter sowieso.
Der Ort ist ungünstig gelegen und es gibt bereits bessere Spielplätze in der Inenstadt. Selbst der Sandhaufen zentral vor dem Rathaus ist im Sommer besser frequentiert.
Der nächste Schritt der langfristigen SMARTcityagenda wenn der digital überwachte Fahrradkäfig fertig gestellt ist:
Man wird das abstellen von Fahrrädern in der Fußgängerzone schrittweise verbieten !!!
Die Stadt Unna wurde offiziell zur SMARTcity ernannt und die digitale Überwachung der Mobilität der Bürger nach chinesischem Vorbild ist der wesentliche Hauptzweck der SMARTcityagenda.
Ob mit dem Auto, mit der Bahn oder mit dem Fahrrad.
Apperfassung beim Fahrrad abstellen.
Videoaufzeichnung beim Fahrrad abstellen.
Kennzeichenerfassung in Tiefgaragen.
Videoaufzeichnung in Tiefgaragen.
Kennzeichenerfassung auf Supermarktparkplätze.
Videoaufzeichnung auf Supermarktparkplätze.
Parkplätze nur mit Kennzeicheneingabe.
Parkplätze nur mit Karten- oder Appbezahlung.
Das zwangsweise senden von private Fahrerdaten bei Neuwagen.
Bahnfahrten nur mit Appgesteuerte Tickets.
Fahrscheine an Automaten nur mit Datenerfassung des Kunden.
KI Erfassung von Bahnhofsbesucher.
Die bereits eingerichtete individuelle Erfassungsnummer für jeden ab der Geburt.
Der bereits eingerichtete digitale Ausweis obwohl ihn die meisten Bürger gar nicht beim Ausweis installiert haben wollen.
Automatische Gesichtserkennung mit KI
usw.
Selbst im kleinen Dorf Lünern hat man bereits so einen vollkommen überdimensionierten Fahrradkäfig mit Apperfassung und Videoaufzeichnung am Bahnhof installiert.
Diese Entwicklung wird nicht im wesentlichen von den Kommunen vor Ort gesteuert, sondern von den übergeordneten Ministerien mit ihren Fördergeldern. Die beteiligte Firma Planersocietät setzt diese Agenda nicht nur in Unna um, sondern auch in zahlreiche weitere Städte.
CDU Ministerpräsident Wüst hat mit seiner grünschwarzen Regierung nach seinem Amtsantritt erklärt NRW zum Vorreiter der „Grünen Transformation“ umzugestalten. Dazu gehört die digitale Überwachung der Mobilität der Bürger unter dem Mantel des angeblichen Klimaschutzes.
Diese Agenda wird naturgemäß in traditionell linke Hochburgen wie unsere Region besonders intensiv unterstützt. Unna hat ja bekanntlich schon vor Jahren offiziell den „Klimanotstand“ für die Stadt ausgerufen.
Viele Mitbürger starren nur auf die einzelnen Schritte, aber verbinden nicht die Punkte miteinander, um Eins und Eins zusammen zu zählen.
Obwohl die Politik es ihnen sogar jeden Tag ins Gesicht sagt.
Den meisten ist nicht einmal bekannt, daß sie offiziell in einer geplanten SMARTcitystadt leben bzw. was das genau für sie in der Zukunft bedeutet.
Big Brother is watching you!!!!!!!!!