
Die Stadt Unna bringt eine neue digitale Informationsplattform an den Start. Am 10. Juni 2026 startet der „Klimaticker“.
„Die Plattform informiert darüber, wie die Kreisstadt plant, bis 2045 klimaneutral zu werden“, teilt das Rathaus mit.
Der „Klimaticker“ gibt dazu Aufschluss über den aktuellen CO2-Ausstoß in Unna und die städtischen Planungen zu den konkreten Reduzierungen.
Neben den Planungsdaten und Szenarien, die weit in die Zukunft reichen, werden auch alle geplanten und aktuellen Maßnahmen der Stadt zur Verringerung des CO2-Ausstoßes im „Klimaticker“ aufgeführt.
Um den „Klimaticker“ und seine Möglichkeiten vorzustellen, lädt die Stadtverwaltung am Mittwoch, 10. Juni, um 17.30 Uhr alle Interessierten in den Ratssaal ein. Mitarbeitende des Amtes für Umwelt und Klima werden die Funktionen des „Klimatickers“ gemeinsam mit Experten des Regionalverbandes Ruhr erläutern, die das Projekt unterstützen.
„Mit der Veröffentlichung der Klimaschutzdaten möchten wir mit Unternehmen, Institutionen und der Bürgerschaft aktiv in den Dialog gehen“, sagt der Erste Beigeordnete Sandro Wiggerich, „wir freuen uns auf den Austausch und Anregungen, aber auch ganz konkret auf das Engagement von Unternehmen, Institutionen und der Bürgerschaft zu diesem Thema.“
PM Stadt Unna





































Welch ein Wandel!!!!!!????
Schwenken die Grünen in Unna jetzt von den ganzen Beraterfirmen auf die Ideen und Vorschläge der Bürger, Firmen und anderen Institutionen um.
Liebe Grünen, ich bin davon überzeugt, dass die alle schon einen Schritt weiter sind.
Es gibt aber Grund zur Hoffnung, zumindest hat man sich in vielen Bereichen von dem durchsetzen mit der Brechstange wohl distanziert.
Aber bitte nicht noch weniger Kurzzeitparkplätze und noch mehr Parkanlagen.
Der Leerstand der Geschäftslokale in Unna ist jetzt schon hoch genug.
Es hat sich noch nicht bis Unna herumgesprochen, daß der IPCC seine Prognosen zurückgezogen hat, weil sie nicht mit der Realität konform gehen und auf falschen Daten beruhten.
Also einfach ersatzlos streichen und diesen wissenschaftsfernen Laden staatlicherseits mit Regressforderungen überziehen.
@ M. B. Würden Sie einfach begründen, auf welchen Fakten diese Aussagen basieren?
Jaein. EINFACH begründen kann ich das nicht. Man muß halt lesen und verstehen:
https://gmd.copernicus.org/articles/19/2627/2026/#section6
Obige Gruppe ist für die Klima-Szenarien zuständig.
Und sie sagen, wenn auch nett formuliert, daß die Prognosen aus RCP8.5, und nicht nur diese, falsch sind, da die Klimarealität ganz ganz weit UNTER diesen Extremprognosen bleibt und die Kurven immer stärker divergieren.
Und die ganze Klimapanik stützt sich auf RCP8.5.
Hier auf den Punkt gebracht:
https://rogerpielkejr.substack.com/p/rcp85-is-officially-dead
Der IPCC hat sein „Worst Case Szenario“ überprüft.
Das heißt, die Institution arbeitet mit den Daten der Gegenwart. Die Rücknahme von RCP 8.5 erfolgt nicht, weil die Erde auf einmal aufhört sich zu erwärmen.
Die vom Menschen gemachte Erderwärmung ist weiterhin da. Nur die Parameter für den „Worst Case“ haben sich geändert, seit RCP 8.5 veröffentlich wurde.
Was also ist falsch daran, wenn man seine eigenen Daten immer wieder überprüft und an den aktuellen Stand anpasst?
Jede Prognose arbeitet mit Variablen, die schon zwei Tage nach der der Veröffentlichung obsolet sein können.
Ein Beispiel: Eine Prognose errechnet die Verkaufszahlen X für E-Autos bis zum Jahresende 2027.
Am Tag nach der Veröffentlichung der Prognose gibt das Fraunhofer Institut bekannt, dass man einen neuen, sehr preiswerten, leichteren und leistungsstärkeren Akku für E-Autos zur Serienreife entwickelt hat, welcher das E-Auto um 50 Prozent billiger macht.
Was wird wohl dann aus der Prognose?
Ruft man da auch nach Schadensersatz, wenn die Prognose überarbeitet werden muss?
Und nein, die Klimapanik stützt sich darauf, dass Leute nur selektiv lesen und dann das verbreiten, was in ihr Weltbild passt.
Für alle Unnaer Bürger gibt es kostenlose E-Autos und Lademöglichkeiten. Natürlich auch Kostenübernahme für den Hausumbau. Alles fürs Klima. Anstatt Programme für belegte Ladenlokale machen wir Solarparks im Bornekamp. Die Begegnungsplätze, wo niemand Zeit verbringt, könnte man auch nochmal umbauen. Für 100tsd Euros…
Was sollen denn Programme für belegte Ladenlokale sein oder bringen?