„Gemeinsamkeit schafft gutes Zusammenleben“ – 1351 Menschen ließen sich in Dortmund einbürgern

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Die Ehrung des jüngsten Eingebürgerten, Adam Mohammad, durch Oberbürgermeister Thomas Westphal. Bild(Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Stadt Dortmund / O. Schaper

„Gemeinsamkeit schafft gutes Zusammenleben“, ist die Stadtverwaltung Dortmund überzeugt. Im Dietrich-Keuning-Haus wurde jetzt die traditionelle Einbürgerungsfeier der Stadt gefeiert.

Mit dieser jährlich ausgerichteten Feier wurden die Menschen geehrt, die im Jahr 2021 die deutsche Staatsangehörigkeit in Dortmund angenommen haben. Insgesamt 1351 Menschen entschlossen sich  zu diesem Schritt – sie haben u. a. syrische, türkische, marokkanische, iranische oder irakische Wurzeln.

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