Tödlicher Unfall auf der A1

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Symbolbild tödlicher Unfall, Trauer - Quelle RB

Der nächste tödliche Unfall auf einer umliegenden Autobahn.

Bei einem schweren Verkehrsunfall am Donnerstag (1.7.) gegen 14.30 Uhr auf der A 1 bei Sprockhövel ist der Fahrer eines Sattelzugs tödlich verletzt worden.

Ersten Erkenntnissen zufolge war der 44-Jährige aus Detmold mit seinem Gespann auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Köln unterwegs. Vor dem Kreuz Wuppertal-Nord musste rin vor ihm fahrender 38-Jähriger aus Polen seinen Sattelzug verkehrsbedingt abbremsen.

Aus bislang ungeklärter Ursache erkannte der 44-Jährige dies zu spät und krachte mit seinem Fahrzeug auf das des Vordermanns.

Der 44-Jährige war nach dem Zusammenstoß in seinem Führerhaus eingeklemmt. Er hatte bei dem Unfall so schwere Verletzungen erlitten, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.

Der 38-Jährige und sein 34-jähriger Beifahrer aus Polen blieben unverletzt.

Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten musste die betroffene Richtungsfahrbahn bis etwa 3 Uhr nachts gesperrt werden.

Schwerer Unfall auf der A45:

Ebenfalls in der Nacht zu Donnerstag ist auf der A 45 bei Drolshagen der Fahrer eines Kleintransporters schwer verletzt worden.

Dem 34-Jährigen aus Ense lief gegen 2.40 Uhr auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Dortmund kurz vor Drolshagen plötzlich von rechts ein Reh beinahe vors Fahrzeug.

Er wich nach links aus und konnte einen Zusammenstoß mit dem Tier verhindern. Allerdings geriet sein Fahrzeug ins Schleudern und prallte gegen die Mittelschutzplanke.

Der Kleintransporter schleuderte dann in Richtung des Seitenstreifens, kippte auf die rechte Seite und blieb schließlich im Bereich der angrenzenden Böschung liegen.

Der Fahrer verletzte sich bei dem Unfall schwer. Ein Rettungswagen brachte ihn zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 14.000 Euro.

Quelle: Polizei Dortmund

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