Tote Hundewelpen an A46: Polizei ermittelt und sucht nach Zeugen

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Foto: Symbolfoto RB

UPDATE – eine überraschende Wendung

Zwei neugeborene Hundewelpen lagen tot auf dem Parkplatz; aufgeschlitzt.

Mit dem grausamen Fund am Freitagmittag, 22. 1., an der Autobahn A46 (wir berichteten HIER) befasst sich jetzt die Märkische Kreispolizei. Sie ermittelt wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und sucht Zeugen.

Wie der Polizeisprecher den Vorfall rekapituliert, entdeckten Mitarbeiter der Autobahnmeisterei die toten Welpen gegen 12.30 Uhr, als sie auf dem Rastplatz Leckerhorst in Fahrtrichtung Hemer Reinigungsarbeiten durchführten.

Die toten Hundebabys, es waren Labradore, lagen im Grünstreifen.

„Die Hunde waren augenscheinlich erst wenige Tage alt und wiesen tödliche Verletzungen auf. Wie es dazu gekommen ist, ist noch unklar“, berichtet der Polizeisprecher.

Vorerst gegen Unbekannt hat die Polizei ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet.

Wer kann Angaben zum Vorfall machen? Wer hat im Umfeld des Tatortes verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen?“, fragt die Märkische Polizei.

Hinweise nimmt die Wache Iserlohn unter 02371/9199-0 entgegen.

Der Finder der toten Tiere hatte Fotos auf Facebook eingestellt, die die grausigen Verletzungen zeigten. So war einem der Welpen die Kehle durchgeschnitten worden, das andere war aufgeschlitzt und offenbar regelrecht ausgeweidet worden.

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