Südwall erneut wegen Warnstreiks gesperrt – Auch Busse fahren kaum

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Symbolbild RB

Wegen der erneuten Warnstreiks im öffentlichen Dienst am Dienstag (20. Oktober) muss auch wieder der Südwall in Dortmund gesperrt werden.

Die Gewerkschaft Ver.di, die mit 2500 Teilnehmern rechnet, hat den Warnstreik als Standkundgebung von 12 bis 15 Uhr angemeldet. Mit Auf- und Abbau rechnet die Gewerkschaft mit einer Dauer von 6 bis 18 Uhr.

„Die Kundgebung wird auf dem Südwall stattfinden. Dieser wird zwischen den Kreuzungen mit der Märkischen/Kleppingstraße und der Hohen/Hansastraße in den frühen Morgenstunden gesperrt werden“, kündigt die Polizei an. „Weitere Sperrungen wird es wie am vergangenen Donnerstag an den Kreuzungen der Ruhrallee mit der Sonnen- und Gutenbergstraße sowie der Hohen Straße mit der Chemnitzer-/Haken-/Gutenberg- und Sonnenstraße geben.“

Die Polizei bittet Autofahrerinnen und Autofahrer, die Beeinträchtigungen und Sperrungen bei ihren Planungen mit einzubeziehen.

Im Kreis Unna ist wie berichtet der Busverkehr der VKU wieder von den Streiks betroffen, es fahren nur wenige Busse nach einem Notfahrplan.

Bus der VKU. (Foto VKU)

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