Radlerin (69) nach Kollision mit Lkw in Lebensgefahr – Polizei Dortmund empfiehlt dringend Helm

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Symbolbild RB

Lebensgefährliche Verletzungen erlitt am Dienstagmorgen (22. September) eine 69-jährige Radfahrerin bei einer Kollision mit einem Lkw auf einer Kreuzung in Dortmund. Sie trug keinen Helm.

Der Unfall passierte gegen 8:40 Uhr im Kreuzungsbereich Amtsstraße/Holtbeuteweg. Der rumänische Lkw-Fahrer (31) fuhr auf der Amtsstraße in nördliche Richtung, die Radlerin war auf dem Holtbeuteweg in südwestlicher Richtung unterwegs.

„Aus bisher ungeklärter Ursache kam es zur Kollision“, teilt die Dortmunder Polizei mit.

Die Radfahrerin stürzte zu Boden und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Nach einer notärztlichen Behandlung vor Ort wurde sie mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.

Für die Verkehrsunfallaufnahme wurde das Verkehrsunfallaufnahmeteam des Polizeipräsidiums Dortmund angefordert. Der Kreuzungsbereich war für die Dauer der Unfallaufnahme vollständig gesperrt. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.

Dass die Schwerstverletzte ohne Helm unterwegs war, erschließt sich aus dem anschließenden „Hinweis der Polizei“

„Ein Fahrradhelm kann bei einem Sturz oder einer Kollision vor schweren Kopfverletzungen schützen. Die Polizei empfiehlt daher, beim Fahrradfahren einen geeigneten Fahrradhelm zu tragen.“

PM Polizei Dortmund

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