
Einem Leser, der seit einiger Zeit wieder in Unna wohnt, ist etwas aufgefallen, das er gerne mit uns und unserer Community teilen möchte.
Es geht um einen Fahrradweg, in dessen Verlauf deutlich wird, dass es so, wie es derzeit verkehrlich angelegt und geregelt ist, mit dem Miteinander von Autofahrern, Fahrradfahrern und Fußgängern irgendwie überhaupt nicht zusammengeht.
André hat den Status Quo sorgfältig mit Fotos und einem Video dokumiert.
Es geht um den Fahrradweg an der Massener Straße in der westlichen Unnaer Innenstadt in Richtung Massen, der am Netto vorbei führt. Hier hat es André lückenlos dokumentiert.









„Es kann doch nicht sein, dass die Parkplätze viel zu klein sind und die Autos (fast schon gezwungenermaßen) halb auf dem Radweg stehen!“, kritisiert André.
„Es ist dort so eng, und der Radweg ist wirklich sehr viel befahren. Es ist ja nun mal die einzige Möglichkeit, aus der Stadt rauszukommen.
Es geht mir konkret um die Situation, wo man an der Kreuzung Star-Tankstelle über den Ring in Richtung Massen muss.
Die Situation mit dem Netto, wo ständig Autos rein- und rausfahren, Kunden, die aus dem Netto kommen und zur Bushaltestelle gehen oder die Straße kreuzen… Letztens hatte ich eine Familie mit Kinderwagen vor mir und hinter mir gleichzeitig mehrere Radfahrer.
Es ist doch nur eine Frage der Zeit, bis etwas passiert… Es gibt leider keine Alternative, wenn man Richtung Massen fahren muss.“
Die Stadt Unna schmückt sich mit der Auszeichnung „fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt“. Die entsprechenden Schilder, hier an der Morgenstaße, sorgten in der Rundblick-Community schon oft für beißenden Spott.
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