„Wer in einer offenen Gesellschaft leben will, muss sich zeigen können. Dauerhafte Vollverschleierung im öffentlichen Raum steht für Abschottung statt Begegnung und hat in einer offenen Gesellschaft keinen Platz!“
Die CDU-Senioren-Union mit ihrem Bundesvorsitzenden Hubert Hüppe aus Werne unterstützt die Frauen-Union mit ihrem Antrag auf ein Verschleierungsverbot im öffentlichen Raum.
Die Frauenorganisation der Christdemokraten hat einen Antrag für den CDU-Bundesparteitag Ende Februar vorgelegt. Darin heißt es unter anderem:
„Wir setzen uns für ein generelles Verhüllungsverbot im öffentlichen Raum ein.“
Die Frauen-Union fordere ein Verbot des Tragens von „Kleidungsstücken oder Verhüllungen, die das Gesicht vollständig oder weitgehend bedecken“. Konkret sei die Rede von „Burka, Niqab und vergleichbaren Gesichtsverhüllungen“.
Ein Verhüllungsverbot setze ein „klares Zeichen für die Selbstbestimmung der Frau und gegen jede Form von Zwangsverschleierung“, heißt es in dem Antrag. Eine dauerhafte Verhüllung verhindere Integration und schaffe „Parallelstrukturen“.
Die Frauen-Union halte fest: „Die Identifizierbarkeit von Personen im öffentlichen Raum ist entscheidend für die Gefahrenabwehr, polizeiliche Arbeit und die Funktionsfähigkeit staatlicher Institutionen.“
Die Senioren-Union und in Person ihr Bundesvorsitzender Hubert Hüppe aus Werne, langjähriger früherer Bundestagsabgeordneter der CDU im Wahlkreis Unna I, unterstützt die Forderung, die der Koalitionspartner SPD allerdings bereits abgelehnt hat (die Sozialdemokraten argumentieren mit der Selbstbestimmung der Frau).
Hubert Hüppe erklärt hingegen:




































