Nächster Frauenstammtisch in LÜSA-Remise Unna bietet wíeder „Begegnung auf Augenhöhe“

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In Unna startete im Februar ein neues Angebot für Frauen: ein regelmäßiger Frauenstammtisch in der LÜSA-Remise.

Organisiert werden die Treffen von der Gleichstellungsbeauftragten Katja Sahmel, dem Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (vormals Integrationsrat) sowie dem Landesmodellprojekt LÜSA.

Der nächste Stammtisch findet am Donnerstag, 10. September, ab 17.30 Uhr statt.

Ziel ist es, Frauen aus unterschiedlichen Lebensbereichen zusammenzubringen, den offenen Austausch zu fördern und Raum für Begegnung, Vernetzung und gegenseitige Unterstützung zu schaffen, heißt es in der Mitteilung aus dem Rathaus.

Der Frauenstammtisch richtet sich an alle interessierten Frauen – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebenssituation. In entspannter Atmosphäre gehe es um Themen, die Frauen bewegen: Alltag, Beruf, Familie, Gesellschaft oder persönliche Interessen. Im Mittelpunkt steht das Miteinander, nicht ein festes Programm.

„Wir möchten einen Ort schaffen, an dem Frauen sich kennenlernen, austauschen und gegenseitig stärken können – ohne Verpflichtungen, aber mit Offenheit und Respekt“,

so Katja Sahmel.

Der Eintritt ist frei, Snacks und Getränke gibt es zu moderaten Preisen.

Quelle Stadt Unna

7 KOMMENTARE

  1. Nicht das jemand dort hingeht und enttäuscht ist, das dort keine Inderin anwesend ist. Oder schüchtern weil er nicht auch so strahlend weiße Zähne hat. Oder weil die Frauen dort in der Realität nicht so eng vertraut gemeinsam an einen Tisch sitzen und kuscheln.
    Ist das ein nicht gekennzeichnete künstliche KI Bild von der Stadt oder von der Redaktion?

  2. Das Bild zeigt eine „gewollte“ Realität, die der existierenden überhaupt nicht ähnelt. Die gezeigten Bevölkerungsgruppen bleiben meist unter ihresgleichen, die Gesellschaft ist alles andere als so offen. Bringt mich zu der Frage, wieso werden in den samsäglichen Angebotsblättchen der Supermärkte, und Fernsehreklame sooooo oft schwarze gezeigt-auch das hat doch nichts mit der Realität zu tun, wirkt eher aufgezwungen und läßt an der Integrität des Beworbenen zweifeln!

  3. Rein persönlich würde ich in diesem Fall folgende Dinge tun:
    Erstens: Ich würde zum Inhalt kommentieren und nicht zu einem Bild.
    Und ich würde mal daran teilnehmen. Ach ja, die Kommentatoren werden ja nicht reingelassen, da ist ja eine gewisse Voraussetzung nicht erfüllt.

    • LÜSA ist eine niedrigschwellige Einrichtung für mehrfach schwerstgeschädigte chronisch drogenabhängige Junkies, die im wesentlich von der politischen Linke in Unna vereinnahmt ist, für die eine Frau nur ein „Konstrukt“ ist.

      Eine interne Keimzelle des extremen Gender-, Flüchtlings-, Klima-, Gleichberechtigungs-, Integrations- und Regenbogengagas unter dem Mantel der Drogenhilfe.
      Mit linke politische Themen besetzt die eigendlich keine Verbindung zur Drogenhilfe haben.

      Dort hat sich unter der Mitfinanzierung durch Steuergelder die linke Bubble von Unna ihren eigenen Space und Treffpunkt eingerichtet.

      • Also hat schmunzler sich verkleidet und daran teilgenommen. Anders kann man diese Aussage ja nicht deuten.
        Denn ansonsten wären es ja nur unbelegte Vermutungen, aber keine wirklichen Erfahrungen. Die Erfahrungen könnten ja nur durch aktive Teilnahme entstehen.

  4. Oooch, da wär ich mir nicht so sicher…sicher bin ich mir nur nicht, welches Geschlecht man wählen soll (soll wie Kirchenaustritt funktionieren…)

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