Ganzke (SPD): „Deutschlandticket für 3 Monate zum halben Preis – Was muss sich ändern, damit Mobilität wieder bezahlbar wird?“

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Der Massener SPD-Landtagsabgeordnete Hartmut Ganzke. (Foto: Büro Ganzke)

‚“Arbeit darf kein Luxus werden“, unterstreicht der Unnaer SPD-Landtagsabgeordnete Hartmut Ganzke mit Blick auf die immer höheren Kosten in allen Bereichen.

„Wer jeden Morgen pendelt, spürt die steigenden Kosten längst im Geldbeutel. Hohe Spritpreise, teure Tickets und steigende Lebenshaltungskosten belasten besonders Familien und Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen.“ Doch, so Ganzke:

„Mobilität entscheidet aber darüber, ob Menschen überhaupt eine Arbeit aufnehmen oder behalten können.“

Deshalb brauche das Land ein bezahlbares Deutschlandticket – gerade für Berufspendler. Derzeit kostet das Ticket monatlich 63 Euro.

Der Vorschlag der NRW-SPD sei deshalb: „Das Deutschlandticket für drei Monate zum halben Preis. Damit Arbeit erreichbar bleibt und Mobilität nicht zur sozialen Frage wird. Denn wer arbeitet, muss sich den Weg zur Arbeit auch leisten können.“

In seinem öffentlichen Posting auf Facebook schließt der Massener die Frage an:

„Wie seht ihr das? Was müsste sich ändern, damit Mobilität wieder bezahlbar wird?“

Quelle: Facebookseite H. Ganzke

1 KOMMENTAR

  1. Schön dass H Ganzke sich mal wieder zu Wort meldet.

    Schade dass er zwischenzeitlich auf demselben Trip ist wie seine Parteigenossen und Chaoten in Berlin.

    Auch wenn das Deutschland Ticket gut angenommen wird, seit Einführung mit einem Preis von 49€ hat sich bis heute die Zahl der Nutzer weder erhöht noch vermindert.

    Und speziell bezogen auf Arbeitsweg: 16% nutzen den ÖPNV zur Arbeitsstelle, marginal erhöht von 14 auf 16% nach Einführung des Deutschlandtickets.

    Nun sind nur Tagträumer davon überzeugt das sich bei der derzeitigen Infrastruktur des Nahverkehrs, unzureichenden und eingeschränkten Verbindungen sich der Individualverkehr zu Arbeitsstellen erhöht.

    Also erneut reiner Populismus für 30€ im Monat, begrenzt auf 3 Monate. Geht’s noch??

    Die Bürger sollten entlastet werden von ihren Ausgaben.
    Gibt es nicht aktuell die Erhöhung der angeblich aufkommensneutralen Grundsteuer?
    Was ist mit 22 Milliarden Euro Bürgergeld an Ausländer und der angekündigten Reform des Bürgergeldes. Außer Namen hat sich Dank SPD nichts geändert.
    Was ist mit Gesundheitskosten der Bürgergeldempfänger zu Lasten der Beitragszahler?
    Dank SDP dürfen berufstätige Beitragszahler selbst erhöhte Kosten tragen bei gleichzeitig schlechter Versorgung.
    Kann so weiter fortgeführt werden.
    Dank begriffsstutziger, uneinsichtiger und unfähiger SPD Führung Reformstau, Plünderung der Sozialkassen, Deindustrialisierung und Auswanderung von Leistungsträgern u.s.w.

    Ganzke sollte seine kostenfreie Politiker Bahncard nutzen, nach Berlin fahren und es mal demonstrativ mit einem medienwirksamen Sitzstreik vor dem Willy-Brandt Haus für Entlastung der berufstätigen Bürger versuchen.

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