Fröndenberger rastet im Jobcenter Unna aus und verprügelt Mitarbeiter und Security-Mann

4
3987
Symbolbild, Quelle RB

Mit einem ausrastenden Kunden bekam es am Montagmorgen, 27. April, ein Mitarbeiter im Jobcenter an der Viktoriastraße in Unna zu tun.

Der 45-Jährige hatte gegen 08.30 Uhr sein Beratungsgespräch mit einem 39-jährigen Mann aus Fröndenberg beendet – offenbar nicht zur Zufriedenheit des Kunden.

Denn dieser ging auf den Mitarbeiter los, griff ihn an und schlug auf ihn ein.

Der 45-Jährige erlitt durch die Attacke Verletzungen, die später vor Ort behandelt wurden. Währenddessen griff der Fröndenberger zusätzlich noch einen hinzueilenden Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes an und verletzte auch den 64-Jährigen. Dieser musste anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Der Schläger verließ das Jobcenter im Anschluss in unbekannte Richtung. Tatsächlich hatte ihn die Polizei bis zum Nachmittag noch nicht angetroffen, sagte Polizeipressechef Bernd Pentrop unserer Redaktion um 17 Uhr auf Nachfrage. „Seine Daten sind bekannt, wir wissen ja, wo er wohnt. Eine Strafanzeige wurde gefertigt, die polizeilichen Ermittlungen laufen.“

Wie Pentrop ergänzend mitteilte, handelt es sich bei dem Angreifer um einen in Russland geborenen Deutschen.

4 KOMMENTARE

  1. Die Aussage von Pentrop ist nicht ganz vollständig.

    „handelt es sich bei dem Angreifer um einen in Russland geborenen Deutschen, einem von 3,8 Millionen erwerbsfähigen Bürgergeldempfängern, vermutlich sogar um einen der 1,2 Millionen Bürgergeldempfänger die nie in Deutschland sozialversicherungspflichtig beschäftigt waren und die gut und gerne Leben, die ihre Miete, ihren Strom, ihre Heizung bezahlt bekommen von den Bundesbürgern, die tag täglich mit den höchsten Steuerabgaben weltweit zur Arbeit gehen und das erwirtschaften.

    Die bei jedem Furz den Rettungsdienst rufen und natürlich vorn und hinter gepampert werden müssen damit nicht der Vorwurf der Diskriminierung von irgendeinem Linksgrünen erhoben wird und auch diese Leistungen selbstverständlich und zu Lasten von den Kassenpatienten übernommen wird.“

    Dem MA des Jobcenters und des Sicherheitsdienstes gute Besserung.

    • Ja. Vielleicht.
      Vielleicht ist er aber auch nicht erwerbsfähig oder mittlerweile abgearbeitet und das Amt schickt ihm ständig Aufforderungen für Termine, die zum Zeitpunkt der Zustellung bereits abgelaufen sind.
      Und der MA des Jobcenters bemerkt dazu nur süffisant, daß die Briefe zwei Tage nach dem Datum des Schreibens (auf dem Umschlag ist kein Datum/regulärer Poststempel) automatisch als Zugestellt gelten und nun das Geld gekürzt und letztlich dann komplett einbehalten wird. Rechtsweg faktisch aussichtslos.
      So selber bei meiner Freundin vor ca.15…18 Jahren erlebt, die dann mit Kleinkind mittellos war und weder Miete noch Strom etc. zahlen konnte.
      Weil ich das nicht glauben wollte, übernahm ich den Briefkastenschlüssel. Es war tatsächlich so.
      Weil die Fälle sich beim Amt häuften, wurde der MA dann versetzt. D.h. er durfte ab dann sein Unwesen in einer anderen Gegend weitertreiben.
      Wenn dem einer negatives Feedback verpaßt hätte, hätte ich mich durchaus an den Anwaltskosten beteiligt.
      Und ja, das war auch in Fröndenberg.
      Die sind dort damals mehrfach wegen sowas in die Presse gekommen. Ein „Kunde“ hatte sich auch aus Verzweiflung an die Tür gekettet, wenn ich mich noch richtig erinnere.
      Diese Methode mit den abgelaufenen Terminen kochte damals auch in Bayern hoch, ein Bürgermeister gab das zu, nannte sich die „Friseurmethode“.

      • Sorry dass ich erst jetzt in der Mittagspause antworte.
        Aber muss halt tagsüber auch dafür Sorge tragen dass die Sozialkassen gefüllt werden.

        Habe auch kein Problem damit wenn Rentner oder Rentnerinnen die als ausgebildete Fachkraft im Einzelhandel oder sonst wo X Jahre eingezahlt haben trotz allem ihre Miete nur zahlen können wenn das Sozialamt unterstützt, ebenso wenn alleinerziehende sich im ihre Kinder kümmern und Unterstützung bekommen.

        Und wenn denen eine Entscheidung des Amts nicht passt wird das erfahrungsgemäß auf normalem Weg geklärt.

        Sehr wohl habe ich etwas dagegen wenn von meinem Geld Arbeitsfähige aber -unwillige und weitere Sozialschschm*rotzer unterstützt werden die, wenn ihnen eine Entscheidung der zahlenden Institution oder das Gesicht des Entscheiders nicht passt, auch noch meinen dies nicht nur verbal sondern mit körperlicher Gewalt kund zu tun.

  2. Gegen prügelnde und gewalttätige Leute habe ich eine Abneigung, egal wo sie herkommen. Sind es welche die sich hier nicht aufhalten dürfen, muss man sie „bitten“ das Land zu verlassen.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here