Zufahrtsrampen zur Eselsbrücke werden für Radler höher gesetzt

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Der Südring in Höhe der Bornekampstraße und der Eselsbrücke. (Foto: S. Rinke / RB)

Arbeiten an den Zufahrtsrampen zur Eselsbrücke über den Südring stehen an:

Die Geländer entlang der Rampen, die vom Südwall/der Grabengasse beziehungsweise von der Bornekampstraße hinauf zur Eselsbrücke führen, werden innerhalb der nächsten zwei Wochen um ein Anbauteil ergänzt und damit insgesamt höher gesetzt.

Laut Stadt dient das der Sicherheit für Radfahrer in diesem Bereich.

Bereits vor vier Jahren wurden die Geländer entlang der eigentlichen Brücke höher gesetzt, um die Sicherheit für Radler zu erhöhen. Nun erfolgt dieser Schritt auch an den Rampen, die auf die Brücke führen.

Für die Arbeiten ist es nicht erforderlich, die Brücke zu sperren; sie kann weiterhin in beide Richtungen genutzt werden. Die Arbeiten werden insgesamt rund eine Woche in Anspruch nehmen.

Quelle Stadt Unna

2 KOMMENTARE

  1. Warum nicht Schieben? Wäre auch eine Möglichkeit und kostet den Steuerzahler nur das Anbringen von einem Schild. Aber die Grundsteuer erhöhen.

    • Ähnliches habe ich auch gedacht. In erster Linie ist die Brücke ein Fußgängerweg. Wenn motorisierte E-Biker mit ihren schweren Fahrzeugen mit bis zu 30 km/h schneller über die Brücke zwischen Fußgänger entlang rasen können wird sie eher gefährlicher.

      Man glaubt es kaum aber selbst solche überdachten Fahrzeuge mit bis zu einer halben Tonne Gesamtgewicht gelten als „Fahrräder“:

      https://www.bauhandwerk.de/artikel/lastenraeder-mit-wetterschutz-frikar-hopper-rytle-movr3-und-mubea-cargo-3864055.html

      Für die Nutzung gibt es kein Mindestalter nach unten und theoretisch darf selbst ein Kleinkind damit ohne Kennzeichenpflicht und extra Versicherungsschutz zwischen Fußgänger herumheizen. (Im Vergleich zu den weitaus kleineren E-Scootern)

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