Samstags die meisten Straftaten, blinde Flecken: Videozeiten am „Hotspot Kampstraße“ angepasst

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Die Kampstraße in der Dortmunder City. - Foto Dortmund.de

Seit Kurzem beobachtet die Dortmunder Polizei mit Videokameras den zuletzt äußerst verbrechensintensiven Innenstadtbereich im Umfeld der Kampstraße. Jetzt hat sie die Zeiten noch einmal „angepasst“, teilt sie mit.

„Eine genaue Betrachtung der statistischen Daten hat einen Auswertefehler bei der Zuordnung der Wochentage ergeben.

Dabei hat sich gezeigt, dass der Samstag der erwartbar kriminalitätsbelastete Tag ist.“

Auf dieser Grundlage wurden die Zeiten für die Videobeobachtung im Bereich der Kampstraße 1 bis 49 und des Freistuhls 2 bis 7 geändert. Sie decken nun die folgenden Zeiträume ab:

  • montags bis donnerstags 14 bis 20 Uhr,
  • freitags sowie samstags 15 bis 5 Uhr.

Am heutigen Mittwoch (7. Dezember) werden auch die Hinweisschilder im Bereich der Kampstraße dementsprechend aktualisiert.

Im Zuge der Auswertungen stellte die Polizei Dortmund zudem fest, dass es im westlichen Teil des videobeobachteten Bereiches Probleme gab. Hier gab es für die Videobeobachtenden noch „blinde Flecken“. Aus diesem Grund wurde an dem Gebäude Kampstraße 45/47 nun eine zusätzliche Kamera installiert worden, die bereits Ende der vergangenen Woche den Betrieb aufgenommen hat.

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