Razzia bei Rechtsextremisten in Dorstfeld

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Razzia am Freitagmorgen (10. Juni) in Dortmund-Dorstfeld. Hintergrund, so die Polizei, sei ein Ermittlungsverfahren der Polizei und der Staatsanwaltschaft „gegen zwei bekannte Mitglieder der rechtsextremistischen Szene“.

Im Zuge des Einsatzes seien zwei Wohnungen durchsucht worden.

Den Grund benennt die Polizeipressestelle wie folgt:

„Beide Personen stehen im Verdacht, am Dienstagabend drei am Wilhelmplatz aufgehängte sogenannte „Regenbogen-Fahnen“ abgerissen und entwendet zu haben. Zeugen hatten die Tat beobachtet und die Polizei alarmiert. Ermittlungen der Soko Rechts führten zu den Dortmundern (27 und 29).“

Einsatzkräfte suchten heute die Wohnadressen der Männer auf.

Die Ermittlungen gegen beide potenziellen Regenbogenfahnenklauer Männer dauern an.

Quelle Polizei DO

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