Radschnellweg RS1: Landtagskandidaten sagen, wie sie die Schnecke schnell machen wollen

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„Die Hängepartie des Radschnellweges Ruhr (RS1) im östlichen Ruhrgebiet ist ein Trauerspiel. Im Vorfeld der Landtagswahlen am 15. Mai sollten die Landtagskandidatinnen und -kandidaten Stellung beziehen. Die meisten haben geantwortet.“

So stellt es der Radclub ADFC zum Thema RS1 fest und stellt die Antworten der Politikerinnen und Politiker vor, die am 15. Mai in den Landtag einziehen bzw. darin bleiben möchten.

Folgende Fragen zum Radschnellweg Ruhr (RS1) wurden den Direktkandidatinnen und Direktkandidaten der Wahlkreise DORTMUND (I, II, III, IV), HAMM (I, II) und KREIS UNNA (I, II, III) zur Landtagswahl 2022 in NRW gestellt:

Frage 1:
• Wie und wo wollen und können Sie sich für den Radschnellweg einsetzen, den gerade im östlichen Ruhrgebiet rund 100.000 Pendler*innen täglich nutzen könnten?   

Frage 2:
• Wie kann aus Ihrer Sicht das einst international bewunderte Pilotprojekt beschleunigt werden?

Folgende Antworten wurden gegeben: Antworten Kandidat*innen Dortmund (.pdf, 27 KB)Antworten Kandidat*innen Hamm (.pdf, 21 KB)Antworten Kandidat*innen Kreis Unna/Hamm (.pdf, 55 KB)

1 KOMMENTAR

  1. Mich würde interessieren, was die Landtagskandidatinnen und -kandidaten vor der letzten Wahl geantwortet haben. Und sie mit ihren Antworten von damals konfrontieren.
    Falls es diese Fragestellungen in irgendeiner Art schon gab.

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