Auf Emily folgt Eliah – Das 1000. Baby plus ein Neujahrskind im Christlichen Klinikum Unna

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Mit dem zufriedenen Neujahrsbaby Eliah strahlen Mama Sabrina Öztürk und Hebamme Anne Landau (r.).

„Das gab es so noch nicht bei uns: Das Jubiläumsbaby und das Neujahrsbaby des Christlichen Klinikums Unna sind nur wenige Stunden getrennt voneinander im Kreißsaal geboren!“, freut sich das Team des CKU.

So erblickte am Silvestertag um 19.35 Uhr die kleine Emily Sophie das Licht der Welt. Sie ist das 1000. Baby, das im Jahr 2021 im CKU geboren wurde.

Mit dem 1000. Baby Emily Sophie und Mama Kira Lukas (m.) freuen sich Chefarzt Doctor-medic Cosmin Paul Sarac (r.) und Kollegin Siliva Muscholl (l.) von der Mutter-Kind-Station.

„Wir freuen uns mit der Familie von Herzen und natürlich darüber, dass wir sozusagen die schöne Marke von 1000 Geburten im Jahr 2021 erreicht haben“, senden Chefarzt Doctor-medic Cosmin Paul Sarac und Kollegin Siliva Muscholl von der Mutter-Kind-Station die besten Wünsche für das neue Jahr besonders auch an Mama Kira Lukas.

Nur wenig später, am Neujahrstag um 13.07 Uhr, folgte ihr der kleine Eliah. Er ist das Neujahrsbaby im Christlichen Klinikum und damit – natürlich besonders für die glücklichen Eltern – sowie für uns im Kreißsaal die „Nummer 1“  im Geburtenbuch 2022.

Mama Sabrina Öztürk und Hebamme Anne Landau strahlten beim gemeinsamen Fototermin mit Eliah ganz besonders. Da die Familie bereits kurz nach der Entbindung nach Hause gehen konnte, gab es heute zur Nachuntersuchung ein schönes Wiedersehen im Klinikum.

Text und Fotos: Christliches Klinikum Unna

1 KOMMENTAR

  1. The Still Face Experiment

    Eine berühmte Harvard Studie hat die Wirkung auf Babys untersucht, wenn sie im Gesicht der Mutter keine Emotionen erkennen können.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Tronick

    https://www.youtube.com/watch?v=apzXGEbZht0

    Wenn Kleinkinder zusätzlich in der Kita dauerhaft an eine Erzieherin mit Maske geraten, hat dies besonders schwerwiegende Folgen. Insbesondere beim erlernen der Lautsprache, mit der durch die Artikulationsorgane (Kehlkopf, Mund, Zunge usw.) das erste Sprachverständnis erlernt wird.

    Den Müttern, welche im Bericht für das Foto eine Maske aufgesetzt haben, will ich diese Nachlässigkeit natürlich nicht unterstellen. Allerdings gibt es inzwischen nicht wenige Kleinkinder, welche in ihren ersten prägendenden zwei Lebensjahren durch einen dauerhaften Blick auf Masken weniger durch Mimik Gefühle und Sprache erkennen und erlernen konnten. Mit bleibenden Folgen.

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