„Spaziergang“ in Bergkamen und Polizei auf der Suche nach „Rädelsführern“

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Archivbild: Polizeibeamte diskutieren mit Teilnehmern eines "Spaziergangs" am Sonntag, 19. 12, in Bergkamen. (Foto Ausblick am Hellweg)

Einer der Polizeibeamten hätte nur wieder sofort wissen wollen, wer denn hier der „Rädelsführer“ sei. „Das war doch gleich wieder vorverurteilend und unfair“, regt sich ein Paar mittleren Alters auf. „Wieso Rädelsführer? Randaliert hier irgendwer? Wieso fragt er nicht einfach sachlich, wer hier der Organisator ist?“

Die beiden waren, wie einige weitere, an diesem nieselig-kalten 4. Adventssonntag dem Aufruf zum „Spaziergang“ in Bergkamen gefolgt. Impfkritiker hatten zuvor im Internet dazu aufgerufen.

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1 KOMMENTAR

  1. Gerade waren wir auf dem Weg, dass Ossis und Wessissich begannen als gleichwertig zu fühlen. Das hat ja immerhin über 30 Jahre gedauert.
    Jetzt teilen wir unser Land zwischen Covidioten und Menschen, die alles daran setzen, sich durch Impfungen wieder ein halbwegs normales Leben zu erhalten.
    Wir sollten mal überlegen, die Mauer wieder aufzubauen, dann können die Covidioten auf der östlichen Seite spazieren gehen, und auf der westlichen Seite wird wieder gellebt.
    Mal sehen, wie viele dann noch auf der Östlichen Seite über bleiben.
    Es soll ja nicht alles schlecht gewesen sein, im Osten.
    In diesem Sinne, schöne Weihnachten.
    Denkt da mal drüber nach.

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