Brutale Attacke auf Welpen: „Beschaffungskriminalität im Doppeldorf nicht mehr neu“

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Symbolbild, Quelle RB

Die brutale Attacke eines Straßenräubers am Dienstagnachmittag auf einen Hundewelpen in Unna-Uelzen (wir berichteten) hat unter unseren Lesern für Entsetzen und Fassungslosigkeit gesorgt. Erste Hinweise sind bei der Kreispolizei Unna eingegangen.

Wie berichtet, passte ein noch unbekannter Straßenräuber am hellen Tag auf einem Stichweg nahe des Uelzener Hellwegs eine Spaziergängerin ab und forderte drohend Wertsachen von ihr. Als daraufhin der 11 Wochen junge Welpe, den die Frau an der Leine hatte, zu bellen begann, ging der Räuber mit roher Brutalität auf den kleinen Yorkie-Terrier los und trat und prügelte das Hündchen so schlimm, dass es kurz danach beim Tierarzt eingeschläfert werden musste.

Bereits unmittelbar nach der Veröffentlichung des Beitrags durch unsere Redaktion meldete sich ein Bewohner des Doppeldorfs mit der Bitte, anonym bleiben zu dürfen. Sein Name und seine Kontaktdaten sind uns bekannt. Er kritisiert Untätigkeit der Behörden und behauptet: Beschaffungskriminalität sei im Doppeldorf nicht mehr neu. Lesen Sie mehr dazu HIER.

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