Kontrolliert, „bis auch die Letzten der Szene entnervt die City verließen“

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Archivbild einer Kontrolle Mitte Januar auf dem Dortmunder Wall - die Polizei leitete den Verkehr am Westentor vom Wall ab. (Foto Polizei Dortmund)

Dichte Präsenz bis in die Morgenstunden. Wer hat den längeren Atem?

Die Dortmunder Polizei hat an beiden Nächten (6. und 7. August) an diesem Wochenende am Wallring und rund um Hörde wieder eine, so meldet sie, „hohe Zahl an szenetypischen Fahrzeugen“ kontrolliert.

„Die Bekämpfung illegaler Fahrzeugrennen, die Verhinderung schwerer Verkehrsunfälle und das Unterbinden immer wieder festgestellter Begleiterscheinungen wie Ruhestörungen und Vermüllung im Stadtgebiet sind weiterhin das Ziel der regelmäßig und mit langem Atem stattfindenden Einsätze“, betont die Großstadtbehörde.

Obwohl sich das Fahrzeugaufkommen an diesem Wochenende verringert habe, stellten die Polizistinnen und Polizisten an beiden Abenden zusammen rund 160 szenetypische Fahrzeuge fest.

Ab dem späten Freitagabend kontrollierten die Beamten 89 Personen und stellten 48 Verkehrsverstöße fest. Ein Fahrzeug wurde sichergestellt, es bestand der Verdacht auf das Erlöschen der Betriebserlaubnis. Für ein weiteres Fahrzeug ordneten die Polizisten ein technisches Gutachten an.

Zudem wurden acht Platzverweise ausgesprochen. In Höhe des Schwanenwalls schritten die Beamten zudem auf Grund einer Ruhestörung ein. Die Polizei beendete ihren Einsatz gegen 2.30 Uhr.

Knapp 100 Fahrzeuge und 118 Personen konnten am Samstag der Szene zugeordnet werden. 52 Verkehrsverstöße, acht Platzverweise und eine Strafanzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis sind die Bilanz.

Ab 1.15 Uhr leiteten die Polizisten den Verkehr vom Wall in Richtung Ruhrallee ab. Beendet war der Einsatz, „als auch die letzten Szeneangehörigen entnervt die Innenstadt verließen“.

Quelle: Polizei Dortmund

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