40 „Raser und Störer“ mussten Dortmund sofort verlassen

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Archivbild einer Kontrolle Mitte Januar auf dem Dortmunder Wall - die Polizei leitete den Verkehr am Westentor vom Wall ab. (Foto Polizei Dortmund)

Zwar ist die Zahl der Raser und Störer in der Dortmunder Innenstadt laut Polizei „deutlich zurückgegangen“, doch sie „lässt nicht nach, um die Szene weiter mit aller Konsequenz aufzulösen.“

Zunächst blieb es am Samstag (31.7.2021) in den Abendstunden auf dem Wall ruhig. Um 1 Uhr in der Nacht zu Sonntag änderte sich die Lage.

Die Polizei kontrollierte auf dem Wall und den Nebenstraßen mehr als 30 Autos und leitete den Verkehr über die Ruhrallee ab.

40 Insassen überwiegend aus umliegenden Städten und Landkreisen erhielten Platzverweise – sie mussten Dortmund sofort verlassen.

Gegen 2 Uhr herrschte wieder Ruhe.

Mehrere Bürgerinnen und Bürger beschwerten sich in dieser Nacht beim Notruf 110 über das respektlose Verhalten von Pkw-Insassen, die mit lauter Musik und hupend durch die Innenstadt fuhren und somit die Nachtruhe störten.

Ein Auto stellte die Polizei wegen technischer Mängel sicher.

Technische Mängel führten bei zwei weiteren Fahrzeugen zum Erlöschen der Betriebserlaubnis. Hier wurde die Weiterfahrt untersagt.

In rund 20 Fällen sanktionierten die Einsatzkräfte weitere Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung. Betroffen war davon auch ein Fahrer, der vor den Augen der Polizei das Rotlicht einer Ampel missachtete.

Die Dortmunder Polizei „geht weiter mit aller Konsequenz gegen Pkw-Fahrerinnen und -Fahrer vor, die mit hohem Tempo und illegalem Tuning hohe Unfallrisiken eingehen oder die Nachtruhe stören.“

Quelle: Polizei Dortmund

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