Jetzt noch Kamen-Werne dazu – Volksbank fusioniert weiter

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Volksbank Unna - Archivbild, Foto: S. Rinke / RB

Die bereits mit Unna und Hamm fusionierte Volksbank Dortmund bekommt einen weiteren kleineren Partner. Auf der Vertreterversammlung der Dortmunder Volksbank am gestrigen Abend, 23. Juni, wurde die Fusion mit der Volksbank Kamen-Werne eG einstimmig beschlossen und zugleich – nach über 13 Jahren – Vorstandsvorsitzender Martin Eul verabschiedet. Er übergibt zum 1. August 2021 an Michael Martens. Eul verantwortete unter anderem die Fusionen mit den Volksbanken Hamm und Unna und die konsequente Digitalisierung der Bank, die allerdings mit zahlreichen Filialschließungen einherging.

Bereits am Vorabend (22. Juni) hatte die Vertreterversammlung der Volksbank Kamen-Werne der Verschmelzung zugestimmt. Diesem Votum schlossen sich die Vertreterinnen und Vertreter der Dortmunder Volksbank bei der Präsenzveranstaltung in den Westfalenhallen 3 mit 100 Prozent an.

An der Betreuung der Kunden vor Ort soll sich (vorerst)nichts ändern. Für die Mitarbeiter gibt es eine Beschäftigungsgarantie für mindestens 4 Jahre. Die bislang selbstständige Volksbank Kamen-Werne hat knapp 26.000 Kunden und 15.000 Mitglieder.

Quelle: Volksbank Dortmund

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