Statt gemeinsamen Fastenbrechens: „Iftar“-Pakete für Bedürftige in Unna

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Vor den verpackten Spenden in der Moschee - Foto: Integrationsrat Unna

„Der Monat Ramazan ist für die Musliminnen und Muslime ein Monat, an dem tagsüber gefastet und von weltlichen Genüssen Abstand gehalten wird. So soll jeder einmal die Erfahrungen machen, wie es ist, wenn Menschen hungern und die
Sensibilität zur Nächstenliebe soll erhöht werden“,

so berichtet der Integrationsrat Unna über den Hintergrund des aktuellen muslimischen Fastenmonats. Er endet am Donnerstag, 13. Mai, mit dem Zuckerfest.

Der Ramadan sei ein Monat, an dem der interreligiöse Kontakt sehr intensiv gepflegt und gelebt werde, so der Integrationsrat.

„Aus diesem Grund hatten auch wir in Unna vor der Pandemie das gemeinsame Fastenbrechen mit der Türkischen Islamischen Gemeinde zu einem festen jährlichen Ritual gemacht. Leider war dies in den letzten zwei Jahren aufgrund der pandemiebedingten Einschränkungen und Maßnahmen nicht mehr möglich.

Um jedoch den eigentlichen Kern weiter aufrecht zu erhalten und wieder ein Stückweit Normalität auch in derartige
Veranstaltungen zu bringen, haben wir uns dieses Jahr mit der Gemeinde etwas ganz Besonderes überlegt.

Wir haben uns dazu entschlossen, „Iftar-Pakete“ (Fastenbrechen-Pakete) an Bedürftige zu verteilen. Hierfür hat die Frauengruppe der türkisch-islamischen Gemeinde türkische Spezialitäten zubereitet und entsprechend den Hygienevorschriften einzeln verpackt.“

Diese Pakete wurden mit der Unterstützung der Stadt Unna, des Caritasverbandes für den Kreis Unna und dem Projekt LÜSA an unterschiedlichen Stellen an bedürftige Menschen verteilt.

„Der Integrationsrat der Kreisstadt Unna und die Türkisch-Islamische Gemeinde Unna wollen damit auch in schwierigen Zeiten Solidarität für alle Menschen zeigen – unabhängig jeglicher religiöser und kultureller Unterschiede“, erklärt die Vorsitzende des Integrationsrats Unna, Kenija Sakelšek.

1 KOMMENTAR

  1. Der Ramadan sei ein Monat, an dem der interreligiöse Kontakt sehr intensiv gepflegt und gelebt werde, so der Integrationsrat.

    Und die Hamas hat in Israel schon mit dem Geschenke verteilen angefangen, jeder jüdische Haushalt soll mit einer formschönen und explosiven Rakete bedacht werden. Diese Raketen werden übrigens unter anderem von ihrem Steuergeld bezahlt, sie zahlen Steuern an den deutschen Staat, der dann die EU finanziert, welche dann wiederum der Hamas dreistellige Millionenbeträge zukommen lässt.

    Und um dem ganzen dann die Krone aufzusetzen, verurteilen z.B. die Grünen, SPD, Die Linke, Greta Thunberg, Luisa Neubauer und die „Fridays for Future“ das israelische Vorgehen gegen die Raketenangriffe.

    Fragen sie sich Mal wer hier tatsächlich Antisemitismus verbreitet, kleiner Tipp, die AFD, Herr Maaßen und die diversen angeblich rechtsextremen antisemitischen Websites wie z.B. „Politically Incorrect“ sind es nicht.

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