Hochgekochte Debatte um Plastik-Eis: Statements von ICE LIKE, Unnaer Ratsfraktionen und KJEC

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Eislaufen auf synthetischer Eisbahn, hier am Sonntagnachmittag, 21. 2., mit der ehemaligen Eiskunstläuferin Marina Kielmann (hinten re. in Schwarz). (Foto Th. Berger)

Eislaufen in der Unnaer Eissporthalle ganzjährig dank Plastikeis?

Dieser Vorschlag der Königsborner Eishockeysportler mit einem kostenlosen Testlauf-Angebot auf Synthetikeis in den Hellweg-Sporthallen (wir berichteten mehrfach) ist zu einem Politikum hochgekocht. In den letzten Tagen erreichten unsere Redaktion Stellungnahmen Unnaer Ratsfraktionen, des KJEC und des Herstellers der synthetischen Eisbahn, „LIKE ICE“.

Wir veröffentlichen hier alle Positionierungen im Wortlaut.

Jürgen Weiss, Geschäftsführer LIKE ICE: „Blödsinn und Unwahrheiten – Fakten wohl unwichtig“

Der Geschäftsführer des Unternehmens LIKE ICE, das die Kunststoffbahn in den Hellwegsporthallen kostenlos zur Verfügung gestellt hat, äußerte sich nach einem sehr negativen Testlaufergebnis der Eissportabteilung des Königsborner SV mit folgendem Kommentar:

„Leider musste ich feststellen, dass die UbE schon wieder Blödsinn und Unwahrheiten raus schießt. Fakten sind wohl unwichtig. Einfach mal Behauptungen ohne jeden Hintergrund rausschießen.

1.) Die Aktion hat Unna gar nichts gekostet. Die Anlage wurde von LIKE-ICE gestellt.

2.) Heimtückisch war hier niemand. Weder Politik noch andere. Im Gegenteil. Hier wurden keine Behauptungen oder Unwahrheiten verschossen, sondern eine Anlage aufgebaut, wo jeder einfach Testlaufen konnte und sich seine Meinung bilden kann.

3.) Inwieweit die UbE die Kunstläufer beeinflusst hat, möchte ich hier nicht wissen. Die einzelnen Gruppen darauf waren im Allgemeinen sehr zufrieden. Der Bericht (Anm. d. Red.: gemeint ist die Beurteilung der Plastikeisbahn durch die Eisläufer/innen des Königsborner SV) spiegelt somit überhaupt nicht die Wahrnehmung und die Aussagen der einzelnen Läufer wider.

4.) Plastik ist Mist – So eine Aussage kann nur von einem komplett Ahnungslosen kommen. Fast Deine gesamten im Alltag verwendeten Produkte sind aus Plastik. Selbst in Flugzeugen werden inzwischen zentrale Teile aus Kunststoff gefertigt. Offensichtlich ist da jemand im Mittelalter stehen geblieben.

Was speziell den Einsatz zum Eislaufen angeht, trainieren bereits viele Vereine weltweit auf diesem Material. Ganze Trainingszentren werden inzwischen hybrid gebaut. Also Echteis und Plastikeis. Ein bisschen Internet und man ist da auf dem neusten Stand. Ab und zu ist es sinnvoll, zumindest seine haltlosen Aussagen vor dem Veröffentlichen etwas zu überprüfen.

5.) Kunstlauf und Eistanz. Hier ganz klar. Nichts von den Aussagen ist nachvollziehbar. Etwas mehr Widerstand – ja, natürlich. Aber sonst nichts. Warum laufen wohl die erfolgreichsten Showtruppen für Eistanz etc. auf LIKE-ICE! ? Na klar, weil’s „Mist“ ist. Viele wissen gar nicht, dass solche Truppen, wie der „Russian Ice Circus“ ihre Shows sogar überwiegend auf LIKE-ICE! laufen. Na klar, die Profis sind ja Ahnungslose. Die Unnaer ,Eisprinzessinnen´ stellen sich über die Profis.“

Freie Liste Unna (FLU): Wenn zwei sich streiten…

Bedauernd nimmt die Freie Liste Unna (FLU) den eskalierten Streit zur Kenntnis. Ihr Fraktionschef Klaus Göldner bemerkt:

„Wenn zwei sich streiten…

Im Mai 2019, also jetzt vor fast zwei Jahren, hat die Unnaer Bürgerschaft die Kreisstadt Unna per Bürgerentscheid dazu verpflichtet, die Eissporthalle zu sanieren und wieder nutzbar zu machen.

Vor dem Entscheid waren nahezu alle im Rat vertretenen politischen Kräfte dieser Stadt gegen den Erhalt der Halle. Auch wenn heute die erklärten Gegner von früher immer wieder beteuern, sie stünden nunmehr zur Umsetzung des Bürgerentscheides, könnten beim aufmerksamen Betrachter durchaus Zweifel an der Ernsthaftigkeit dieses Bekenntnisses entstehen.

Außer weiteren Gutachten und bislang nicht öffentlicher Planung ist am Objekt, zumindest sichtbar, nichts passiert. Am Anfang der Überlegungen stand ein Gutachten, welches die Kosten der Sanierung auf ca. 8 Mio. Euro schätzte.

Wenngleich diese Schätzung mittlerweile überholt sein dürfte, werden sicherlich dennoch mehrere Millionen Euro in die Halle investiert werden müssen. Für die nächsten drei Jahre sind gerade einmal 800.000 Euro im städtischen Haushalt eingeplant. Die Bereitstellung dieser mit Sicherheit nicht annähernd ausreichenden Summe noch als Erfolg darzustellen, wie es große Teile des Rates und der Verwaltung tun, grenzt meines Erachtens an Zynismus.

Ob die bis heute nicht einmal beantragten Zuschüsse von Bund und Land tatsächlich jemals fließen werden, dürfte angesichts der gegenwärtig äußerst angespannten finanziellen Lage aller staatlichen Haushalte durchaus fraglich sein.

Der großen Allianz der Hallengegner stand bislang das Bündnis „Unna braucht Eis“ entgegen.

Die wichtige Geschlossenheit des Bündnisses aus Befürwortern der Eishalle und den Vereinen des Unnaer Eissports droht nunmehr an einer Frage zu scheitern, die in der jetzigen Phase noch gar nicht abschließend entschieden werden muss.

Soll im späteren Betrieb, neben der Nutzung einer konventionellen Eisfläche, insbesondere in den Sommermonaten auch Kunststoff als Ersatz für herkömmliches Eis genutzt werden?

Tatsache ist, dass richtiges Eis in jedem Falle für den Winter und für jegliche sportliche Wettbewerbe vorhanden sein muss. Kunsteis kann folglich nur zusätzlich genutzt werden. Sicherlich gibt es über diese Frage unterschiedliche Ansichten, die sachlich und emotional begründet werden können. Die Entscheidung darüber sollte aber einzig der spätere Betreiber der Halle, der bislang noch gar nicht feststeht, anhand eigener Wirtschaftlichkeitsberechnungen final treffen.

Vorrangiges Ziel ist und bleibt die durch den Bürgerentscheid verpflichtende Sanierung der Halle. Das Projekt darf nicht durch einen Streit über später zu klärende Detailfragen gefährdet oder weiter verzögert werden. 

Die Frage der möglicherweise temporären Verwendung von Kunsteis, dürfte die grundsätzliche Sanierung der Gebäudesubstanz nicht wesentlich beeinflussen. Auch Arbeiten zu einer geeigneten Dachsanierung und die Erfüllung der Vorschriften des Brandschutzes, sollten von dieser Frage unabhängig sein und jetzt zügig angegangen werden.“ 

  

Wir für Unna (WfU): Viele Fragen offen, die der Bürgermeister klären muss

Die Ratsfraktion „Wir für Unna“ schickte uns zusammen mit einer Pressemitteilung eine Anfrage an Bürgermeister Dirk Wigant mit der Bitte, offene Fragen zügig zu klären. In ihrer Stellungnahme schreibt Fraktionsvorsitzende Ingrid Kroll:

„Mit dem direkten Instrument der Demokratie auf kommunaler Ebene hat die Interessengemeinschaft „Unna braucht Eis“ es geschafft, die Eishalle, deren Abriss schon beschlossen war, zu stoppen. Das ist nun am 26. Mai, zwei Jahre her.

„Sollen die Nummer 1—3. des Beschlusses des Rates der Kreisstadt Unna vom 28. Juni 2018 aufgehoben, die Eissporthalle Unna erhalten und ein Bauleitplanverfahren zur Ausweisung von Wohnbebauung auf geeigneten angrenzenden Flurstücken eingeleitet werden?“

darüber wurde abgestimmt. Somit war die Politik erst einmal außen vor und die Verwaltung in der Pflicht.

Zäh zeigt sich bis heute das Vorankommen in der Ertüchtigung der Eissporthalle. Nach dem Stand der Dinge hat WfU immer wieder nachgefragt und die Antworten waren immer spärlich. Die Zeit drängt, denn der Bürgerentscheid hat eine Gültigkeit von 3 Jahren.

Inmitten der Planung ist dann in der heimischen Presse zu lesen gewesen: „Kunsteis ist plötzlich wieder eine Option“, um die Instandsetzung zu beschleunigen und um Kosten zu sparen. „Die Kommunikation mit der Stadt läuft gerade super, so gut war sie wirklich noch nie“!, war weiter zu lesen.

Diese Aussage hat WfU veranlasst, sich mit dem Thema auseinander zu setzen, und zwar rechtzeitig. Denn der KJEC hat keinen Hehl daraus gemacht, dass die Fraktionen Grüne und CDU von dem Projekt hellauf begeistert sind.

Nach langer Recherche über eine Synthetikfläche haben sich bei uns, Verein und Fraktion, allerdings viele Fragen aufgetan. Von der Vereinbarkeit des am 27.9.19 ausgerufenen Klimanotstandes bis hin zur Wiederverwertung im Rahmen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes aufgrund der Additive. Die Gleitfähigkeit des Materials und die Belastung von Muskeln und Sehnen der Gelenken.

Wir für Unna haben deshalb beantragt, dass die Verwaltung keine zusätzliche Kunststofffläche für die Sommermonate weiterverfolgt, bis der Fragenkatalog darüber Klarheit gibt. Es würde nur wieder unnötige Zeit verstreichen und eine zügige Umsetzung des Bürgerentscheids verhindern. Für uns sind 3,5 T Kunststoffplatten in der Eishalle keine Option, das wollen wir für Unna nicht!

Fragen zur Nutzung einer Synthetikeisfläche

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Wigant,

die Fraktion WfU beantragt, dass die Verwaltung, im Rahmen der Instandsetzung der Eissporthalle auf der Grundlage des Bürgerentscheides, keine zusätzliche Kunststofffläche zu der Echteisfläche, als Sommerersatz weiterverfolgt, falls die nachfolgenden Probleme nicht positiv beantwortet werden können.

1. Vereinbarkeit mit dem festgestellten „Klimanotstandes“ durch den Rat der Kreisstadt Unna. (27.9.2019)

2. Vereinbarkeit mit dem European Energy Award.

3. Meinungsbild des Klimamanagers.

4. Förderfähigkeit von Kunststoffbelag.

5. Kosten des notwendigen, transportablen Untergrundes für die Kunststoffplatten.

6. Gesamtkosten der Kunststoffplatten für die große und kleine Eisfläche, einschließlich Baunebenkosten.

7. Zulassung durch nationale und internationale Dachverbände. (Internationales Sommercamp)

8. Gewährleistung der Garantieleistung des Lieferanten bei regelmäßiger Montage- und Demontage.

9. Wiederverwertung im Rahmen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes aufgrund der Additive.(keine thermische Verwertung).

10. Risiko des extrem hohen Abriebes im Sinne der Feinstaubbelastung. (Feinstaubgesetz)

11. Verwertung des Abriebes unter Recyclinggesichtspunkten (keine thermische Verwertung).

12. Kosten für Gerätschaften für die Reinigung der Fläche (Abrieb) während der Nutzung.

13. Gleitfähigkeit des Materials für Anfänger und Sportler. (Lehrplan NRW für den Sportunterricht im Bewegungsplan; Gleiten, Fahren, Rollen – Rollsport und Wintersport)

14. Ist neben dem Eishockey auch Eiskunstlauf, Eistanz, Curling, Para Eishockey und der Eiskindergarten möglich.

15. Übermäßige Belastung von Muskeln, Sehnen und Gelenken.

16. Verletzungsgefahr bei Stürzen.

17. Haltbarkeit der Kunststoffplatten im Rahmen einer normalen Belastung, nicht unter Laborbedingungen.

18. Gewährleistung des Herstellers im Rahmen eine Bankbürgschaft. 19. Grundsätzliche Nachhaltigkeit des Systems unter ökologischen Gesichtspunkten.

20. Ökologisch- energetischer Vorteil im Rahmen einer Gesamtbetrachtung.

Für eine zeitnahe Beantwortung dieser Fragen wären wir Ihnen sehr dankbar, da die o.g. Probleme äußerst relevant für eine Zustimmung oder Anlehnung sind.“

KJEC: Konzept für 365 Tage im Jahr – Werden unsere Bewerbung ordentlich bei der Stadt einreichen

Der Königsborner Jugend Eishockeyclub (KJEC) als Initiator der Testläufe auf Synthetikeis stellt fest:

„Liebe Bürgerinnen und Bürger,

wir vom Königsborner Jugend Eishockeyclub e.V. stehen weiterhin zu unserem Wort, die Eissporthalle Unna als gemeinnütziger Verein nachhaltig, ökologisch, wirtschaftlich und langfristig betreiben zu wollen. Hierzu beschäftigen wir uns seit einigen Monaten mit vielen verschiedenen Varianten.

Wir möchten mit unserem Konzept der Öffentlichkeit sowie den Eissportvereinen aus Unna und Umgebung ein zukunftsfähiges und nachhaltiges Modell anbieten, um die Eissporthalle an 365 Tagen im Jahr betreiben zu können.

Dieses Konzept werden wir nicht öffentlich vorstellen und diskutieren, sondern unsere Bewerbung ordentlich bei der Stadtverwaltung zur gegebener Zeit einreichen und somit aus unserer Sicht den einzig korrekten Weg einschlagen.

Der Bürgerentscheid besagt lediglich, dass die Eissporthalle saniert und wiedereröffnet werden soll. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Anschaffung einer synthetischen Eisfläche NICHT Bestandteil der Sanierung ist und NICHT durch öffentliche Mittel
finanziert werden soll. Wer letztendlich Betreiber bzw. Pächter werden wird und welches der eingereichten Konzepte überzeugt, entscheidet einzig und alleine die Stadtverwaltung.

Im Zuge unserer Recherchen sind wir auf die Möglichkeit gestoßen, die die innovative Synthetik-Eisflächen vieler unterschiedlicher Hersteller heutzutage bieten. Für uns stand schnell fest, dass nur eigene Erfahrungen hierbei Tatsachen schaffen können und diese durch kein „Studium von Werbevideos“ ersetzt werden können.

Somit haben wir verschiedene Hersteller kontaktiert und im engen Austausch mit der Stadtverwaltung, unter Aufstellung und Einhaltung strenger Hygienemaßnahmen, eine Teststellung mit der Firma LIKE ICE organisiert und erfreulicherweise
kostenlos durchgeführt.

Diese Teststellung war der erste Schritt, um für alle Sparten wertvolle Erfahrungen sammeln zu können. Da die Anforderungen für sämtliche Bereiche, vom Freizeitläufer, über Eiskunstlauf, Eistanz und Eishockey völlig unterschiedlich sind, war es uns sehr wichtig, so viele Testläufer wie möglich mit einzubeziehen und ihre individuellen Meinungen einzuholen.

Diese Alternative ziehen wir lediglich als zusätzliche Möglichkeit für die Sommermonate in Betracht, da ein offizieller Spiel-/Turnierbetrieb von den Eissportverbänden NICHT genehmigt wird.

Da wir, vom KJEC e.V. bei allen Testungen vor Ort gewesen sind und mit sämtlichen Teilnehmern gesprochen haben, können wir folgendes Fazit ziehen:

Für Anfänger, gelegentliche Freizeitläufer, sowie für die Laufschule ist es eine hervorragende Möglichkeit, sich langsam an die Schlittschuh-Lauftechnik heranzutasten und somit sich die nötige Sicherheit auf den Kufen anzueignen. Nach ein paar Runden, bis sich die Kufen erwärmt haben, ist ein sicheres und entspanntes Laufen möglich.

Geübte Schlittschuhläufer empfanden es erst gewöhnungsbedürftig, bzw. stumpf, waren dann aber begeistert.

Für das detaillierte Feedback der Eiskunstläufer und der Eistänzer, die am Testlauf teilgenommen haben, bedanken wir uns an dieser Stelle ausdrücklich und nehmen ihre Erkenntnisse in unsere Bewertung mit auf. Aus vielen persönlichen Gesprächen entnehmen wir, dass zwar nicht alles darauf trainiert werden kann, es aber für die Sommermonate „besser als gar kein Eis“ ist.
Für die Eishockeyabteilung konnten wir viele positive Aspekte feststellen:

  • die geringere Gleitfähigkeit gegenüber Kunsteis kommt dem Ausdauer- und Krafttraining in den Sommermonaten zugute
  • das Schlittschuhlaufen wird permanent verbessert, da die Kufen technisch korrekt eingesetzt werden müssen, um auf dem Synthetik-Eis durchgehend gleiten zu können
  • das spätere Laufen auf dem „richtigen Eis“ (Kunsteis) wird dadurch erleichtert und somit werden Erfolge schneller sichtbar
  • die Sportler werden damit vom Material förmlich dazu gezwungen am Sommertraining wirklich zu 100 % aktiv teilzunehmen
  • alle technischen, taktischen und eishockeyspezifischen Trainingselemente können vollumfänglich ausgeübt und verfeinert werden
  • ein attraktives und nachhaltiges Sommertraining wäre somit für den KJEC e.V. und für die umliegenden Eishockeyvereine endlich kostengünstig möglich.

Abschließend möchten wir die Gelegenheit nutzen, uns bei der Stadtverwaltung, den Vertretern anderer Eissportvereine, den Vertretern der Eissportverbände, der Presse, den Testläufern, den ehrenamtlichen Helfern und ganz besonders bei der Firma LIKE-ICE, die uns diese Testung kostenlos ermöglicht hat, herzlichst zu bedanken.

Ebenso gilt unser Dank den vielen Fraktionsmitgliedern der einzelnen Parteien und Vereine, die sich die Mühe gemacht haben, sich vor Ort ausgiebig zu informieren.

Herzlichst Ihr Königsborner Jugend Eishockeyclub e.V.“

2 KOMMENTARE

  1. OMG 😱
    Hier fragt sich der Leser ob das Phänomen „Eissport“-Halle nun Tot geredet oder vor dem Tot gerettet werden soll ! ?
    Da stellen sich Menschen ehrenamtlich hin und Opfern viel Zeit und Muße um Alternativen aufzuzeigen und das noch kostenlos !!
    Und ja das Thema Kunststoff ist und bleibt ein wichtiges Thema
    Allein schon wenn die Fussball Plätze neuen Kunstrasen brauchen!!
    Frei nach G.Lichtenberg“ man kann freilich nicht sagen, ob es besser wird, wenn es anders wird.aber es muss anders werden, wenn es gut werden soll“
    Und hat sich die NRW Politik nicht auf die Fahne geschrieben“Sportland Nr1 “ zu werden bis 2022 ist nicht mehr viel Zeit
    Und ob es ökologisch sinnvoll ist mit dem Auto bis nach Willingen zu fahren ! ? Wo eine Gemeinde es schaffen 365 Tage Eis anzubieten!!
    Fakt ist und bleibt „wer rastet der rostet“

  2. Mich wird die Eishalle Unna (allein der Name geht mir nach dem Lesen des Artikels schwer in die Tastatur) definitiv nicht wiedersehen, wenn man sich tatsächlich dazu entscheidet, Kunststoff-Eis zu verwenden. Dann fahre ich lieber eine längere Strecke und besuche eine Halle, in der die Lauffläche aus echtem Eis besteht. Alles andere wäre Tofu statt Currywurst.

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