Innovationspark Fröndenberg startet: 17 Grundstücke auf 12 Hektar Fläche für „innovative Unternehmen“

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Spatenstich für den "Innovationspark Fröndenberg". Foto Stadt Fröndenberg

Mit dem offiziellen Spatenstich hat am Donnerstag (21. Mai) heute die Erschließung des Innovationsparks Fröndenberg begonnen. Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Infrastrukturpartnern gaben gemeinsam den Startschuss für, so betont die Stadt, „eines der bedeutendsten Wirtschaftsprojekte in Fröndenberg/Ruhr und im gesamten Kreis Unna“.

Der Innovationspark im Westen Fröndenbergs entsteht auf rund 18 Hektar Fläche und ist aktuell die größte zusammenhängende Gewerbeflächenentwicklung im Kreis Unna. Rund 12 Hektar stehen künftig für die gewerbliche Nutzung zur Verfügung.

„Geplant sind 17 flexibel zugeschnittene Grundstücke zwischen etwa 2.000 und 28.000 Quadratmetern. Die Stadt entwickelt den Innovationspark gemeinsam mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Unna mbH (WFG).

Die Stadt erläutert:

„Ziel ist die Ansiedlung innovativer Unternehmen aus den Bereichen intelligente und nachhaltige Produktion, Handwerk sowie unternehmensnahe Dienstleistungen.“

Zu den Gästen des Spatenstichs zählten unter anderem Landrat Mario Löhr, zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der WFG, Vertreter von Straßen.NRW, Gelsenwasser, den Stadtwerken sowie Politiker aus Fröndenberg.

Auch Vertreter der Firma Amecke nahmen am offiziellen Spatenstich teil. Der Getränkehersteller aus Menden wird sich wie berichtet als erstes offizielles Unternehmen im Innovationspark ansiedeln.

Bürgermeister Dirk Weise (CDU) betonte:

„Mit dem Innovationspark schaffen wir einen modernen Wirtschaftsstandort mit großer Strahlkraft für den gesamten Kreis Unna. Der Spatenstich ist ein wichtiges Signal für Wachstum, Innovation und neue Arbeitsplätze in unserer Stadt.“

Besonders erfreulich sei, dass mit der Firma Amecke bereits das erste Unternehmen seine Ansiedlung im Innovationspark angekündigt habe. Dies unterstreiche die Attraktivität des Standortes und zeige, dass die Entwicklung nun mit großen Schritten voranschreite.

Auch Landrat Löhr (SPD) hob die Bedeutung des Projekts für die wirtschaftliche Entwicklung des Kreises hervor. Der Innovationspark soll nicht nur neue Arbeitsplätze schaffen, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit der Region nachhaltig stärken. Gleichzeitig sieht die Stadt Fröndenberg/Ruhr in dem Projekt einen wichtigen Impuls für die gesamte Stadtentwicklung und die langfristige Sicherung des Wirtschaftsstandortes.

Die Erschließungsarbeiten werden voraussichtlich rund 12 Monate dauern. Im Anschluss sollen die ersten Unternehmen ihre Bauvorhaben umsetzen.

Quelle Stadt Fröndenberg

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