
Der Klimaschutz ist in den politischen Diskussionen in jüngerer Zeit an den Rand gerückt. Das wollen die Grünen Fröndenberg mit einem neuen Vorstand vor Ort ändern.
Im Fokus des neu gewählten Vorstandsgremiums steht „eine Mischung aus neuen Impulsen und Erfahrung für die zukünftige Parteiarbeit“, meldet der Ortsverband.
Als Sprecherteam wurden Rebecca Mann und Philipp Konrad gewählt. Beide wollen die Partei in Fröndenberg sichtbarer machen, Themen konsequenter setzen und den Austausch mit den Bürgern weiter ausbauen.
Monika Schröer bleibt Kassiererin, vertreten von Theresa Mann. Die Beisitzer: Mit Andrea Molitor bleibt eine langjährig prägende Kraft der Grünen vor Ort Teil des Teams und bringt ihre umfassende politische Erfahrung ein. Martin Schoppmann, Fraktionssprecher und Gründungsmitglied, steht weiterhin für die enge Verzahnung von Partei- und Ratsarbeit.
Ergänzt wird das Team durch Frank Schröer, der seine kommunalpolitische Erfahrung, u. a. als ehemaliger Bürgermeisterkandidat, in die Waagschale wirft. Sarah Moritz bringt ihre Verbindung zum Kreisvorstand ein und sorgt für eine enge Anbindung an die Kreisebene.
Inhaltlich bleibt der Klimaschutz ein zentrales Anliegen der Fröndenberger Grünen, „gerade weil dieser im politischen Alltag zuletzt weniger Aufmerksamkeit erhalten hat“, so der neue Vorstand.
Gleichzeitig wollen die Grünen stärker auf lokale Themen eingehen und konkrete Verbesserungen für Fröndenberg voranbringen. Hierzu gehört die Schulwegsicherung, die Förderung des Radverkehrs – verbunden mit dem Ausbau von Radwegen – und Umwelt- und Naturschutz.
Aktuell setzt sich die Partei in der Ruhrstadt im Rahmen der Wohnraumbebauung für die Nutzung von Bestandslücken ein, und dort, wo eine Ausschreibung neuer Baugebiete unvermeidlich sei, „für bezahlbares Wohnen und leistbare Doppel- sowie Reihenhäuser.“
PM Die Grünen Fröndenberg





































Es hat sich noch nicht bis zu den Grünen rumgesprochen, aber die Klimakatastrophe wurde vom IPCC abgesagt.
Sie haben nun klar (nachdem es jedem Interessierten eh schon seit langem klar war) geschrieben, daß ihre extremen Vorhersageprognosen irgendwie so gar nicht mit der Realität übereinstimmen, die Modelle nämlich falsch seien (Quelle: https://gmd.copernicus.org/articles/19/2627/2026/#section6).
Zusammenfassung auf Deutsch mit einer Prise Salz zum Beispiel hier: https://sciencefiles.org/2026/05/05/ipcc-wirtschaft-kaputt-sorry-wir-haben-uns-geirrt-klimawandel-ist-gar-nicht-so-schlimm-wie-wir-behauptet-haben/
Wir reden hier von den Modellen, aufgrund derer Vorhersagen und Spökenkiekereien wir Steuerzahler jährlich um Milliarden Euro geschröpft werden.
Wer viel Zeit hat kann mal ermitteln, welche Summen alleine im Kreis Unna in Projekte und Bauvorhaben flossen und immer noch fließen, um den „Klimawandel“ zu bekämpfen, inklusive der Kosten, die durch die Befolgung diverser Vorschriften und Bauvorschriften entstanden sind und entstehen, die nur dem „Klimaschutz“ dienen.
Dieser Begründung wurde nun der Boden entzogen!
Und wenn ihr Grünen was für die Umwelt machen wollt, laßt die Windmühlen abbauen. Damit rettet ihr Insekten, Vögel und Fledermäuse vor dem Schreddertod und Lungenplatzern und die Gesundheit von vielen Menschen, welche zB durch den Infraschall geschädigt werden.
Zusätzlich könnt ihr dann den Boden dort wieder entsiegeln und zehntausende Tonnen Stahlbeton aus der Natur entfernen. Macht das per Hand, damit der Lerneffekt greift!
Dann normalisiert sich auch die Verteilung der Feuchtigkeit wieder und die Oberflächentrockenheit nimmt ab.
Und in den Pausen mal ein wenig lesen (wer kann), zum Thema Wirbelschleppen.
Die Auswirkungen der Offshore-Anlagen sind dann nochmal ein ganz anderes Kaliber.
Wäre ich polemisch, würde ich den Grünen sagen: Ihr wollt was für die Umwelt tun? Löst eure Partei auf! Bin ich aber nicht. Lernt draus!