Ein Mitarbeiter der Dortmunder Müllabfuhr fand heute Morgen (17.04.2026) um 4:42 Uhr einen Schwerstverletzten am Fahrbahnrand der Unionstraße.
Der 43-jährige Dortmunder war mit einem E-Scooter gestürzt und sich lebensgefährlich verletzt. Er wurde vor Ort durch einen Notarzt betreut und dann in ein Krankenhaus gebracht.
Der E-Scooter-Fahrer fuhr auf der Unionstraße Richtung Süden und stieß dort mit einem parkenden Auto zusammen. Nach bisherigen Ermittlungen gehen die Einsatzkräfte davon aus, dass der 43-jährige unter Alkoholeinfluss gefahren war.
Es gibt auch Hinweise auf die Nutzung eines elektronischen Gerätes.
Weitere Unfallursachen konnten die Einsatzkräfte vor Ort nicht feststellen. Auch Hinweise auf einen weiteren Unfallbeteiligten liegen zur Zeit nicht vor.
Die Polizei rät Fahrerinnen und Fahrern von E-Scootern zum Tragen eines Helmes: Zwar besteht auf E-Scootern, wie auch auf Fahrrädern, keine gesetzliche Helmpflicht. Doch gerade Kopfverletzungen gehören zu den schwersten Folgen von Stürzen. Ein Helm kann im Ernstfall den Unterschied machen zwischen einem blauen Fleck und lebensgefährlichen Verletzungen.
Im letzten Jahr gab es im Stadtgebiet Dortmund und Lünen 325 Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss und 154 Verkehrsunfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel. Die Polizei Dortmund warnt ausdrücklich vor dem Konsum berauschender Mittel oder Alkohol im Straßenverkehr.
Quelle Polizei Dortmund





































Diese leichten Kunststoffhelme schützen nur teilweise vor schwere Kopfverletzungen und nicht immer. Man sollte sich nicht darauf verlassen.
Man muß einfach nur vorausschauend und der Umgebung angepasst fahren dann braucht man auch keinen Helm. Die meisten Verletzungen entstehen nicht wegen einem fehlenden Helm sondern wegen der Dummheit der Fahrer. Die meisten Unfälle sind vermeidbar.
In den Niederlanden benutzen nur etwa 0,5 bis 4 % der Radfahrer einen Helm. Die fahren einfach entspannter als die überdrehten hektischen Deutschen.
Die meisten Kopfverletzungen passieren übrigens bei Stürze von Leitern, Treppenstürze oder Stürze auf glattem Boden. Viele auch bei Autounfälle. Deshalb trägt dort niemand einen Helm.