Unfallbrennpunkt Ostring/Morgenstraße: Kommission berät über Abhilfe

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Die neue Markierung der Fahrspuren an der Kreuzung Morgenstraße/Ostring stadtauswärts. - Foto M. Trillhose

Die Einmündung der Morgenstraße auf den Ostring gehört – zusammen mit dem fünfarmigen Kreishauskreisel – zu den hartnäckigsten Unfallhäufungsstellen im Kreis Unna.

Das hat die Unfallkommission des Kreises bei ihrem ersten Quartalstreffen 2024 festgestellt.

Unfallhäufungsstelle bedeutet, dass es dort besonders häufig und/oder folgenschwer kracht und die Experten nach Lösungen zur Erhöhung der Sicherheit suchen.

Ein Leser merkt dazu an:

„Die Einmündung Morgenstraße wäre durch mehr Kontrollen durch die Polizei vielleicht sicherer.

Hier hält sich kaum jemand an die durchgezogene bzw. gestrichelte Linie, geschweige denn an das Schild Vorfahrt achten.

Leider auch die Busfahrer die Richtung Bahnhof fahren.
Mich hat es im Mai dort auch erwischt, nachdem ein junger Mendener, bei durchgezogener Linie die Fahrspur gewechselt hat.

Es gab gottseidank nur Blechschaden. es ist aber hier in Unna erschreckend, wie viele Auto und vor allem Radfahrer hier die Regeln nicht kennen.
Man bekommt den Eindruck, dass, wenn Radfahrer ihr eigenes Auto stehen lassen, sie sämtliche Regeln im Straßenverkehr in den Kofferraum ihres Autos einsperren.

Dieses Verhalten gerade in Zeiten des Internets ist schon sehr besorgniserregend, da man hier doch wirklich alles nachlesen könnte.
Bis uns eine KI das Autofahren abnimmt, wird noch einige Zeit ins Land gehen.“

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