„Keine Polizeifestspiele, sondern friedliches Fußballfest“: Plan nach erstem EM-Spiel in Dortmund aufgegangen

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„Keine Polizeifestspiele initiieren, sondern ein Fußballfest ermöglichen und mit guter Arbeit die Sicherheit der Fans gewährleisten:“

Diese Prämisse hat der Dortmunder Polizeiführer, Leitender Polizeidirektor Achim Stankowitz, im Vorhinein der UEFA EURO 2024 ausgegeben.

Nach dem ersten EM-Spieltag in Dortmund am Samstag, 15. Juni, ist zu konstatieren, dass dieser Plan am gestrigen Tag aufgegangen ist.

Die Behörde zieht wie folgt Bilanz:

„Während der Partie Italien gegen Albanien blieb es im und auch um das Stadion herum friedlich.

Zuvor war der Anreiseverkehr zehntausender Fußballfans reibungslos verlaufen – ob zu Fuß, mit dem Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Dies trifft auch auf den Abreiseverkehr zu.

Die Public Viewings in den Fan Zones waren unterschiedlich stark frequentiert. Im Westfalenpark hielten sich bis zu 7.000 Menschen auf, der Friedensplatz hingegen war mit 6.500 Gästen voll ausgelastet.

Die schöne Gemeinsamkeit beider Events: Es blieb alles friedlich.“

Als Nächstes trifft im Dortmunder Stadion am Dienstag, 18. 6., um 18 Uhr die Türkei auf Georgien.

(Spielplan Screenshot: Borussia.de)

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