Journalistin kritisiert Falschzitat auf Anti-Rechts-Demo in Schwerte – SPD verurteilt das als „Dienstleistung“ für die AfD

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Symbolbild - Archiv (Rinke)

Bei der Demo „Schwerte ist bunt statt braun“ am vergangenen Wochenende hat die Sprecherin des Schwerter Bündnis gegen Rechts, Nele Blase, einen früheren Ratsherrn der AfD falsch zitiert.

Eine Redakteurin der Ruhr Nachrichten wies in einem Kommentar kritisch auf diese Falschzitierung hin – und handelte sich damit helle Empörung der Schwerter SPD ein, die sich als eins mit dem Anti-Rechts-Bündnis begreift.

Dass die Journalistin lediglich korrekt ihren Job gemacht hat, indem sie auf das falsche Zitat hinwies, bleibt in der Stellungnahme der Schwerter SPD ausgespart. Sie sieht den ausgerufenen gemeinsamen Kampf „gegen Rechts“ und speziell gegen die AfD augenscheinlich durch die Nennung nicht erwünschter Fakten unterlaufen.

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1 KOMMENTAR

  1. Und jeden Tag desavouieren sich die „Guten“ weiter, mittlerweile muß man die Augen schon sehr gut geschlossen halten, um das nicht zu sehen.

    Aber sie können schreien, heulen, ganz doll mit dem Fuß aufstampfen, die politische Wende ist nicht mehr aufzuhalten.

    Um mal ein Filmzitat (Yoda) zu nutzen:„Am Ende eure Herrschaft ist. Und nicht kurz genug sie gewesen ist!“

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