2023 das nasseste Jahr an Emscher und Lippe seit 1931 – „Schwammstadt-Prinzip“ muss oberste Leitlinie werden – Flächenverfügbarkeit ist jedoch großes Problem

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Jetzt ist es amtlich. 2023 war das nasseste Jahr an Emscher und Lippe seit 1931.

Das stellen Emschergenossenschaft und Lippeverband in einer gemeinsamen Presseerklärung fest.

Der Dezember 2023 setzte die Folge der zu nassen Monate deutlich fort. Lediglich 7 von 31 Tagen waren im Dezember niederschlagsfrei.

Insgesamt betrachtet belegt das Kalenderjahr 2023 sowohl im Lippe-Gebiet als auch im Emscher-Gebiet Platz 1 der nassesten Jahre ab 1931.

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1 KOMMENTAR

  1. Komisch, ich dachte wir haben eine furchtbare Dürre aufgrund der menschengemachten Klimaerhitzung, zumindest behauptet dies das Umweltbundesamt.

    Es könnte aber auch daran liegen, das wir uns dem solaren Maximum angenähert haben, welches in einem ca.14 jährigen Zyklus zu- und abnimmt. Begeht man moderne Ketzerei und vergleicht die Sonnenaktivität mit den Temperaturschwankungen, stellt man fest, das die Ab- und Zunahme von CO2 dazu in keiner Weise mit dem Temperaturanstieg korreliert.

    Oder einfach ausgedrückt, der „menschengemachte“ Klimawandel ist eine dreiste Lüge.

    In meiner Lebenszeit sollten wir schon aufgrund von Waldsterben (saurer Regen), dem Ozonloch (FCKW) und diverser anderer „Katastrophen“ aussterben. Nun hat man die ultimative Bedrohung gefunden, Sonnenschein=Klimawandel, Regen=Klimawandel, Schnee=Klimawandel, kein Schnee=Klimawandel und immer sind die Menschen Schuld und die einzige Lösung ist die sozialistische Ökodiktatur.

    Wacht endlich auf, es geht bei der ganzen Sache nur darum euch zu beherrschen.

    PS: Die Ampel muss weg!

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