Ukraine-Flüchtlinge: Kreis investierte – und bekam – 4,2 Mio. € – Kostenzusage für 2023 fehlt noch

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Friedenssymbol an einem Fenster in Fröndenberg - Foto Rinke

 Bund und Land haben beschlossen, die Kommunen bei der Unterbringung und Versorgung von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine mit Bundesmitteln finanziell zu entlasten. In einem Bericht nahm der Kreistag am 28. März zur Kenntnis, dass der Kreis Unna 4,22 Millionen Euro bekommen hat.

Die Gelder sind als Kompensation für Aufwendungen für aus der Ukraine Geflüchtete in den Bereichen Kosten der Unterkunft, Kinderbetreuung, Beschulung, Gesundheits- und Pflegekosten, sowie Kosten, die zur bisherigen Unterstützung der Geflüchteten aus der Ukraine im Bereich der Lebenshaltungskosten angefallen sind, zu verwenden.

Die Überweisung, die in drei Tranchen von der Bezirksregierung Arnsberg kam, reicht aus, um die angefallenen Kosten bis zum Stichtag 31. Dezember 2022 zu decken. Diese belaufen sich auf rund 4,19 Millionen Euro.

„Eine Zusage für die Übernahme der Kosten, die im Jahr 2023 anfallen, gibt es derzeit noch nicht“, fügt Kreissprecher Max Rolke an.

Pressemitteilung Kreis Unna

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