Noch 45.000 qm im Gewerbepark Unna/Kamen für „job-intensive, innovative, nachhaltige Nutzung“

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Baubesprechung im Gewerbepark UnnaKamen - Foto Ute Heinze

Noch 45.000 Quadratmeter Fläche stehen „arbeitsplatzintensive und innovative Nutzung nach aktuellen Nachhaltigkeitsstandards“ zur Verfügung.

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Unna mbH (WFG) hat mit dem Bau der letzten Erschließungsstraße im Interkommunalen Gewerbepark Unna/Kamen begonnen. Auf einer Länge von 170 Metern wird, kommend von der Straße „An der Stadtgrenze“, ein Erschließungsstich mit Wendehammer gebaut.

Damit wird das Areal gegenüber Woolworth und vor IKEA Kamen und Flammenträume für weitere Unternehmensansiedlungen vorbereitet.

„Die Gewerbegrundstücke im Interkommunalen Gewerbepark Unna/Kamen sind durch die Toplage am Kamener Kreuz sehr begehrt. Damit die neuen Eigentümer zukünftig schnellstmöglich mit ihren Bauvorhaben beginnen können, möchten wir die
Flächen voll erschlossen anbieten,“ erklärt WFG-Geschäftsführer Sascha Dorday.

Zunächst erfolgt der Kanalbau. Anschließend geht es mit dem eigentlichen Straßenbau und dem Verlegen der Versorgungsleitungen im Geh- und Radwegebereich weiter. Geplant ist eine vollständige Fertigstellung ohne die Asphaltdeckenschicht.

„Wir gehen derzeit davon aus, dass die Arbeiten im Frühjahr 2023 abgeschlossen werden können“, so WFG-Projektleiterin Christine Rademacher.

Die Baukosten belaufen sich auf rund 1 Million Euro brutto. Die Firma Stricker Infrastruktur GmbH & Co. KG aus Dortmund ist mit dem Bau der Erschließungsstraße beauftragt. Begleitet wird die Baumaßnahme vom Ingenieurbüro Büro Wasser Umwelt und Verkehr GmbH aus Menden.

Im Plangebiet stehen laut Dorday noch 45.000 Quadratmeter vermarktbare Fläche für Betriebe zur Verfügung, die eine „arbeitsplatzintensive und innovative Nutzung nach aktuellen Nachhaltigkeitsstandards“ planen. Der WFG-Chef:

„Wir bieten Toplagen und suchen Investoren für innovative Projekte, für die das Thema Nachhaltigkeit und die Schaffung von zukunftsfähigen Arbeitsplätzen für die Region ganz oben auf der Agenda steht.“

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