Opfer meldet sich zu Wort: „Treppensturz“ am Kamener Bahnhof war brutaler Überfall

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Symbolbild, Quelle RB

Ein 42-jähriger Familienvater fährt Sonntagfrüh um 6 Uhr mit dem Zug von Dortmund nach Kamen, geht zur Bahnhofstreppe – und erleidet angeblich einen schwerwiegenden Sturz, nach dem er sich an nichts erinnern kann.

Jetzt wird klar: Der „Unfall“ war ein brutaler Überfall.

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2 KOMMENTARE

  1. Wenn das alles so ist, dann ist es ein Skandal. Die Polizei vertuscht ein Verbrechen, um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen. Das ist einfach unglaublich. Gefährliche Verbrecher können frei herumlaufen und das Leben der Menschen wird absichtlich gefährdet. Es gibt keinen Grund dem Mann nicht zu glauben, was hätte er davon so eine Geschichte zu erfinden? Unglaublich, welche Motive verleiten die Polizei zu so einem Handeln? Unglaublich.

  2. Das lokale SPD-nahe Schm***blättchen hat jetzt auch darüber berichtet. Sehr vorteilhaft für die Polizei. Schon im Titel wird uns verraten, dass die fleißige Polizei schon auf der Jagd nach den Übeltätern sei. Man liest leider nichts davon, dass der Geschädigte der fleißigen Polizei stark nachhelfen musste damit die ins Handeln kommt. Nach Aussagen des Opfers wollte die Polizei das brutale Verbrechen erst verschweigen, um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen. Auch davon liest man in dem Bericht des lokalen SPD-nahen Blättchens nichts.

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