Heizungen im kalten September vielfach noch ausgeschaltet – Nebenkostenerhöhung aus Vorsicht

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Ausgeschaltete Heizung - Foto Rinke

Tagsüber herrschte in den Wohnungen nur noch 16 Grad, nachts fielen die Temperaturen in einigen Räumen auf 11 Grad.

„Heizungen werden ab 1. Oktober angestellt“, bekamen fröstelnde Mieter zu hören.

Was in der vergangenen Woche in einem Mietwohnblock in Unna für Unmut sorgte, war im rekordkalten September keine Seltenheit. Ebensowenig wie Nebenkostenerhöhungen, um die Mieter auch aus eigener Initiative bitten, sagte UKBS-Chef Matthias Fischer.

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3 KOMMENTARE

  1. Wie kann man sich darüber beschweren, wenn man mal etwas friert? In der Ukraine werden Menschen vergewaltigt und gefoltert und hier geht gleich die Welt unter, wenn es mal etwas kälter in der Wohnung ist. Der grüne Chef der Bundesnetzagentur wirft den deutschen Bürgern vor, dass sie viel zu viel Gas verbrauchen würden. Ich denke auch, dass Altersheime und Krankenhäuser nicht beheizt werden müssen. Einen kalten Herbstanfang gab es auch früher schon. Wo ist die Solidarität der Deutschen?

  2. Danke Peter, ich bin auch dabei alle auf sparen einzustellen. Wir dürfen jetzt nicht einknicken auch wenn das“ verschmerzliche Opfer“ von uns fordert. Das was die Ukrainer erleben müssen will ich hoffentlich nie erleben müssen.

    • Liebe Nadine, Ihr Vorkommentator meinte seinen Kommentar triefend sarkastisch. Das sehen Sie, wenn Sie seine anderen Kommentare verfolgen.

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