„Kinder-Fahrraddemo“ in Unna: 80 Kinder und 120 Erwachsene fordern sichere Rad- und Gehwege

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Herrliches Wetter war den Radelnden vergönnt. (Foto ADFC)

200 Teilnehmer, darunter 80 Kinder, bei der Kinder-Fahrraddemo am Sonntag in Unna: Auf der „Kidical Mass“ forderten junge und ältere Radler am Sonntag „sichere Geh- und Radwege für alle, gerade auch für die jüngere Generation“.

Mit Polizeischutz radelte die Gruppe 7 km weit die Unnaer Gefahrstellen ab: darunter die Unterführung Höingstraße oder der Engpass Afferder Weg bis zur Kornstraße.

„Die Teilnehmer sagten: Wie schön wäre es, wenn die immer als Schulweg so gefahrlos zu passieren wären, die Hammer Straße oder die Friedrich-Ebert- und Hansastraße ebenso“, blickt der Radclub ADFC auf seine Veranstaltung zurück.

„In der Massener Straße brachte die Kidical Mass schiebend einen munteren, klingenden Gegenakzent zur Autoschau.“

Treffen am Bahnhof – Foto ADFC

Beim Ausklang im Bornekamp meldeten die Teilnehmer viele Anregungen an die Organisatorinnen des ADFC. Diese sollen jetzt gebündelt und in Gesprächen mit der Stadtverwaltung und in Anträgen des Fahrradclubs in die Kommunalpolitik eingebracht werden.

Das Büro, das aktuell Unnas neues Mobilitätskonzept erstellt, freut sich laut ADFC über Ideen, Kritik und Anregungen unter: https://www.mobilitaet-in-unna.de/ideenmelder-unna/.

Der ADFC lädt zudem ein, das Unnaer Fahrradklima zu bewerten: https://kreis-unna.adfc.de/artikel/10-adfc-fahrradklima-test-gestartet-2

Quelle Pressemitteilung ADFC Unna

1 KOMMENTAR

  1. „Kinder-Fahrraddemo“ in Unna: 80 Kinder und 120 Erwachsene fordern sichere Rad- und Gehwege.

    Hauptsache, wir haben erstmal Radwege :-).

    Wohlstand, Bildung und Zukunftsaussichten müssen dafür natürlich zurück stehen.

    Zu meiner Zeit bei den Grünen waren die noch seriös und haben sich tatsächlich für die drängenden Probleme der Zeit eingesetzt.

    Heutzutage: Nur noch bequeme populistische Symbolpolitik …………….

    Heutzutage setzt man sich für das „Fahrradklima“ ein, tiefer kann man nicht sinken.

    Dazwischen frühstückt man gemütlich auf einem Autoparkplatz in der Innenstadt und ist stolz auf seinen mutigen Einsatz für die Gesellschaft.

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