Raub auf Spielhalle mit 2 Verletzten – Polizei: Nicht den Helden spielen

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Messerangriff - Symbolbild, Foto Rinke

Bei einem Raubüberfall auf eine Spielhalle in Dortmund sind in der Nacht zu Samstag (19. Februar) die beiden unbekannten Täter leer ausgegangen. Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt. Die Polizei sucht nun Zeugen.

Nach ersten Zeugenangaben betraten zwei unbekannte Männer gegen 00.35 Uhr den Eingangsbereich der Spielhalle in der Borussiastraße. Einer der Täter bedrohte die 39-jährige Angestellte aus Dortmund mit einer Schusswaffe.

Der zweite unbekannte Täter ging währenddessen in den hinteren Automatenbereich und bedrohte dort einen 39-jährigen Gast aus Dortmund mit einem Messer.

Der Dortmunder wehrte sich, weshalb es zu einem Handgemenge kam. Dabei verletzte sich der 39-Jährige leicht. Beide Täter ergriffen daraufhin ohne Beute die Flucht.

Ein Rettungswagen versorgte die beiden leicht verletzten Personen vor Ort.

Das beherzte Eingreifen des 39-Jährigen hat wahrscheinlich zur Flucht der Täter geführt, dennoch rät die Polizei von solchen Aktionen entschieden ab! Bringen Sie sich und andere nicht unnötig in Gefahr.

Die Polizei sucht nun Zeugen die Angaben zu den Unbekannten machen können. Der erste Täter mit der Schusswaffe wird zwischen 15-20 Jahre alt beschrieben. Er war circa 165 cm groß, schlank gebaut und hatte nach Angaben der Zeugin einen südländischen Phänotyp. Er hatte schwarze Haare und trug eine blaue langärmlige Oberbekleidung, eine dunkle Hose, dunkle Schuhe von Nike, weiße Handschuhe sowie einen schwarzen Mund- Nasenschutz. Der Zeugin nach hatte er ein gepflegtes Äußeres.

Der zweite Täter mit dem Messer war ebenfalls zwischen 15-20 Jahre alt und circa 165 cm groß. Seine Statur war schlank. Er hatte schwarze Haare, trug eine schwarze langärmlige Oberbekleidung, eine dunkle Hose, dunkle Schuhe, einen schwarzen Mund- Nasenschutz sowie schwarze Handschuhe. Nach Angaben des Zeugen soll es sich hier ebenfalls um einen südländischen Phänotyp handeln.

Hinweise gehen bitte an den Kriminaldauerdienst unter 0231/132-7441.

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