Jüdisches Leben in Unna – Veranstaltungen werden verschoben

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Davidstern - Foto: S. Rinke / RB

Nach einem gelungenen Jahresauftakt mit einigen Veranstaltungen müssen nun alle weiteren geplanten Veranstaltungen zum Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ pandemiebedingt verschoben werden. Die gegenwärtige Lage lässt es laut Stadt nicht zu, dass die Veranstaltungen, an denen zum Teil Gäste aus dem Ausland teilnehmen, wie geplant stattfinden können.

Für zwei Veranstaltungen gibt es bereits Ersatztermine.

So wird der Vortrag der Rabbinerin Natalia Verzhbovska zum liberalen Judentum, der im Januar hätte stattfinden sollen, am 18. Mai 2022 nachgeholt.

Die für den 23. Februar 2022 geplante Lesung „Der Jude Jesus – eine Heimholung“ mit Prof. Dr. Walter Homolka in der Synagoge der Jüdischen Gemeinde findet am 7. April 2022 statt.

Außerdem verschoben werden der Tag der Archive (ursprünglich am 05.03.), die Veranstaltung „From Ashes To Naches“ mit Fred Reich Boehm (ursprünglich am 27.03.2022), die Stolpersteinverlegung am 28.03.2022 sowie die Abschlussveranstaltung des Festjahres (ursprünglich am 28.03.2022).

Für diese Veranstaltungen stehen zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Ersatztermine fest. Sobald es neue Termine gibt, werden diese bekannt gegeben. Geplant ist eine Verlegung auf Mai.

Eine aktuelle Übersicht über alle Veranstaltungen und Verschiebungen ist auf der Website www.juedischeslebeninunna.de zu finden.

Der Termin für die Führung durch die Synagoge der Gemeinde haKochaw während der Woche der Brüderlichkeit bleibt bestehen:

  1. März, 18.30 bis 20.30 Uhr. Die Jüdische Gemeinde für den Kreis Unna lädt alle Interessierten herzlich ein, heutiges Leben und die Vielfalt des Gemeindelebens kennenzulernen. Fragen und Gespräche erwünscht!

Quelle Stadt Unna

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