Wieder Impfungen am Wochenende im CKU

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Christliches Klinikum Mitte, vormals Katharinen-Hospital. (Foto Rinke)

Impf-Angebot für alle Bürger –
Weitere Aktion am Wochenende 5. und 6. Februar:

Das Impf-Angebot des CKU-Personals wird am kommenden Wochenende fortgesetzt.

Wer an der Impfung teilnehmen möchte, muss bitte eine Terminbuchung in folgendem Internetportal vornehmen:

https://hospitalverbund.covidservicepoint.de/buchung/impfung

Samstag, 5. Februar & Sonntag, 6. Februar, jeweils von 10 bis 14 Uhr / Impfstoff Biontech:


An beiden Tagen wird der Impfstoff Biontech verimpft. Erst- und Zweitimpfungen sowie Booster-Impfungen können alle Personen ab 12 Jahren (ohne Altersbegrenzung nach oben) erhalten.
Generell gilt, dass Auffrischungsimpfungen (Booster) 3 Monate nach Abschluss der Grundimmunisierung durchgeführt werden.


Die Impfungen am CKU werden im Forum Mozartstraße, Mozartstraße 26 in Unna angeboten.
Wichtig ist ebenfalls, den Impfausweis in Papierform (!), den Personalausweis sowie die ausgefüllten Bögen zur Aufklärung und Anamnese bereits mitzubringen. Diese Bögen werden mit der Anmeldebestätigung jedem Impfling per E-Mail zugesandt.

Pressemitteilung CKU

3 KOMMENTARE

  1. Ich weiß nicht ob diese *** es wirklich ernst meinen mit ihrer verkackten Impfpflicht. In der Pflege wird sie ja schon ausgesetzt, ganz still und leise, weil es ohne die Ungeimpften doch nicht geht. Wenn die Pflicht wirklich kommt, dann wird dieser Staat und dieses System fallen. Was wollt ihr machen, alle ins Gefängnis stecken die kein Bußgeld bezahlen? 20 bis 30% der Bevölkerung sind zu viel. Diese Menschen kann man nicht wie Dreck behandeln. Dieser Staat, dieses System wird dann seine Autorität verlieren und wer weiß was dann kommt. Also macht nur so weiter, ihr ******.

    • Sie lassen nach Herr Peter, in ihren früheren Kommentaren gab es noch „Verbrecher, Kriecher und Arschlöcher.“ Jetzt nur noch *****. Geht ihren ihr umfangreicher Sprachschatz aus?

      • Lieber Heinrich aus dem Norden! In tiefer Sorge schreibe ich Ihnen diese Nachricht. Wir haben uns doch schon intensiv um Ihre Probleme gekümmert und ich dachte wir wären einen Schritt weiter gekommen. Jetzt lese ich wieder so eine bittere und traurige Nachricht von Ihnen. Ich sehe vor meinen Augen wie der kleine, traurige Heinrich diese Nachrichten schreibt, mit Wut und Hass auf die Welt im Herzen. Und das tut mir so weh. Ich mache mir wirklich Sorgen um Sie. Ich drücke Sie noch mal ganz, ganz lieb (aber nicht falsch verstehen, Sie kleiner Schlingel) und schicke Ihnen ganz viel liebe und warme Grüße in den Norden Ich hoffe, Sie finden die Kraft sich aus Ihrer Situation zu befreien. Ich bin immer für Sie da. Und ich freue mich auf die Zeit, wenn Sie nicht mehr so traurig und verbittert sein werden. Das wird für uns beide eine schöne Zeit. Noch mal alles Gute für Sie

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