Verurteilter Brandstifter und Gewalttäter reist nach Abschiebung wieder ein

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Symbolbild Pixabay

Wegen schwerer Brandstiftung wurde er bereits vor 3 Jahren zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt und in sein Heimatland abgeschoben. Doch der Straftäter aus Nordafrika kehrte zurück.

Gekommen, um zu bleiben – allerdings für die nächsten 500 Tage mit sehr festem Wohnsitz.

Im Dortmunder Hauptbahnhof wurde der 33-Jährige spätabends von einer Bundespolizeistreife kontrolliert. Bei den Ermittlungen kamen weitere Personalien des Algeriers ans Tageslicht. Ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Aachen flog auf.

Das dortige Landgericht hatte den 33-Jährigen bereits im März 2018 rechtskräftig wegen schwerer Brandstiftung, Sachbeschädigung sowie vorsätzlicher Körperverletzung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 2 Jahren und 10 Monaten verurteilt.

Der Verurteilte wurde 2018 in sein Heimatland abgeschoben.

Doch er reiste unerlaubt erneut in die Bundesrepublik ein. Weshalb er abermals zur Festnahme ausgeschrieben wurde und danach für eine Restfreiheitsstrafe von 519 Tagen in die Justizvollzugsanstalt wanderte.

Nebenbei wurde auch noch das Fahrrad sichergestellt, das der Algerier vermutlich gestohlen hatte. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen unerlaubten Aufenthalts sowie Diebstahls ein.

Quelle: Bundespolizei Dortmund

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