4 Tage Hochsommer – dann eher wieder Frühherbst

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Prognose der erwarteten Temperaturen für Dienstagnachmittag. - Quelle: Screenshot/Kachelmannwetter.com

Viele lieben diesen sehr mäßig temperierten Sommer, doch, um den Hollywood-Filmklassiker zu zitieren, „manche mögen´s heiß“ – diese sollten die nächsten Tage noch einmal in vollen Zügen genießen. Denn nächste Woche könnte es hierzulande mit dem Thema „Hochsommer“ vorbei sein. Man könnte sagen: Pünktlich zum Ende der Sommerferien.

„+++ Vom Hochsommer in den Frühherbst +++“ – die Mittelfristprognose auf dem Wetterkanal Kachelmannwetter könnte bei Sonnenanbetern leise Torschlusspanik auslösen, denn das aktuelle Sommerwetter mit heutigen Temperaturen um die 25 Grad im Kreis Unna soll abermals ein wetterwenderischer Geselle sein – und sich diesmal möglicherweise für dieses Jahr komplett verabschieden.

Spätestens am Montag, 16. August, geht es wieder bergab mit den Temperaturen. In der ersten Wochenhälfte erwartet uns sogar ein kurzer Ausflug in den Frühherbst mit maximal 17 Grad am Tag.

Danach pendelt es sich nach ziemlich übereinstimmenden Prognosen der Wetterdienste im Kreis Unna und dem östlichen Revier auf um die 20 bis 22 Grad ein. Das ist angenehm mild und vielen absolut ausreichend. Klassische Hochsommerhitze ist „bei uns daheim“ aber auch im August nicht mehr zu erwarten.

Unten die prognostizierten Nachmittagswerte von Freitag bis Montag. / Quelle: Kachelmannwetter.com

Das freut viele (so freut der viele Regen und die mäßigen Temperaturen sichtlich auch die satt grüne Natur), es betrübt allerdings die, die in diesem Jahr „irgendwie das typische Sommerfeeling“ vermissen. Denn so richtig hochsommerlich mit Temperaturen um die 30 Grad und darüber war es in unserer Region in diesem Jahr tatsächlich nur wenige Tage.

„Nächste Woche schickt dann der Herbst einen ersten Gruß vorbei“, prognostiziert denn auch der als verlässlich geltende Wetterkanal des früheren Fernsehwetterfroschs Jörg Kachelmann. Sein Portal warnte mit am frühzeitigsten und auf den Punkt präzise vor den katastrophalen Regenfluten am 14. Juli, die vor allem in Unnas direktem Nachbarkreis MK verheerende Überflutungen zur Folge hatten und die Stadt Hagen in einen Ausnahmezustand versetzten. Die Ruhr schwoll auf bedrohliche Maße an, im Süden des Stadtgebiets Unna (Billmerich) wurden Straßenzüge und Keller geflutet.

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